The Voice of Germany


In der Showbranche geht es nicht nur um Talent, sondern zu einem großen Teil um das Erscheinungsbild einer Person. Die Macher von „The Voice of Germany" wollten dies ändern und hat ein neues Format eingeführt. Bei dieser Casting-Show werden im Gegensatz zu anderen Formaten wie „DSDS" ausschließlich der Gesang von der Juri bewertet, da sie den Kandidaten nicht sehen.
In den sogenannten "Blind Auditions" sitzen die Jurymitglieder auf ihren Stühlen mit dem Rücken zum Kandidaten. Sobald der Kandidat oder die Kandidatin zu singen beginnt und die Jurymitglieder von der Stimme überzeugt sind, können sie einen Buzzer drücken und sich umdrehen.
Drückt bis zum Ende der Vorstellung kein Jurymitglied den Buzzer, ist die Person ausgeschieden. Hat sich nur eine Person umgedreht, wird der Interpret automatisch Teil dieses Teams. Haben sich mehrere Mitglieder der Jury gedreht darf der Kandidat selbst entscheiden, mit wem er gerne zusammenarbeiten möchte. Die Jurymitglieder versuchen natürlich jeweils alles, um die Kandidaten auf ihre Seite zu ziehen. Die Plätze in den Teams sind begrenzt, das heißt dass die Jury sich genau überlegen muss, wen er in sein Team nehmen möchte.
Nach den Blind Auditions geht es los mit den "Battles". Jeweils zwei Kandidaten aus dem gleichen Team treten gegeneinander an und präsentieren den ausgewählten Song als Duett. Der Juror muss sich danach für eine Person entscheiden, die weiterkommt.
Am Schluss geht es für die Kandidaten in die Liveshows, in der sie alleine einen Song vortragen müssen. Die Zuschauer entscheiden dann, wer in die nächste Runde kommt und wer ausscheidet.
Wie in so manchen Castingshows hat es noch kein Sieger aus The Voice of Germany geschafft, eine große Musikkarriere zu starten. eist38zx5




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