| Biografie Zarah Leander Lebenslauf |
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Zarah Leander, die
schwedische Filmschauspielerin und Sängerin wurde am
15.03.1907
als Sara Stina Hedberg in Schweden in der Stadt
Karlstad die sich in der Provinz Värmland befindet
als Tochter eines Instrumentenbauer geboren. Zarah
Leander begann als Bühnenkünstlerin bei zahlreichen
Revuen und Operetten wie z.B. Die lustige Witwe von
Franz Lehár mit bevor ihre Karriere als
Schauspielerin begann. In Deutschland war Sie mit
den Filmen "Zu neuen Ufern" und "La Habanera"
1937 zum
ersten Mal zu sehen. Durch Ihre Filme wie "Es war
eine rauschende Ballnacht" oder "Die große Liebe"
wurde sie zu einer berühmten Diva, wie man es sonst
nur von Hollywood kannte. Nach dem Krieg waren die
Kinofilme weniger erfolgreich und widmete sich mehr
der Musik. Dabei entstanden Hits wie "Kann denn
Liebe Sünde sein", "Davon geht die Welt nicht unter"
und "Ich weiß, es wird einmal ein Wunder geschehen".
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| Zarah Leander Filmografie |
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1930 - Dantes Mysterier 1931 - Falska Millionären 1935 - Äktenskapsleken 1936 - Premiere 1937 - Zu neuen Ufern 1937 - La Habanera 1938 - Heimat, 1938 - Der Blaufuchs 1939 - Es war eine rauschende Ballnacht 1939 - Das Lied der Wüste 1940 - Das Herz der Königin 1941 - Der Weg ins Freie 1942 - Die große Liebe 1942 - Damals 1950 - Gabriela 1952 - Cuba Cabana 1953 - Ave Maria 1954 - Bei Dir war es immer so schön 1959 - Der blaue Nachtfalter, 1964 - Das Blaue vom Himmel 1966 - Das gewisse Etwas der Frauen |
| Zarah Leander Musicals |
| 1931 - Die lustige Witwe 1936 - Axel an der Himmelstür 1958 - Madame Scandaleuse 1960 - Eine Frau, die weiß, was sie will 1964 - Lady aus Paris 1968 - Wodka für die Königin 1975 - Das Lächeln einer Sommernacht |

