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 Biografie Sarah Connor Lebenslauf Lebensdaten
"Sarah Connor", mit bürgerlichem Namen eigentlich Sarah Lewe wurde am 13. Juni 1980 in Hamburg geboren. Als deutsche Songwriterin und Sängerin erlangte sie sowohl in Deutschland als auch im Ausland einen hohen Bekanntheitsgrad.

Die Anfänge
Mit sechs Jahren, war es der Drang für Sarah Connor groß auf der Bühne zu stehen. So besuchte sie bereits in diesem Alter verschiedene Tanzschulen und setzte sich unter anderen mit Jazzdance und Hip Hop auseinander. Einige Jahre später, als sie die Oberstufe besuchte, legte sie den Schwerpunkt auf das Fach Musik. Auch war ihr Engagement für die Musikschule in Delmenhorst groß.
Dort absolvierte sie ihre Ausbildung in Klavier, Theater und Tanz. Im Musical "Linie 1" hatte sie im Alter von 15 Jahren ihren ersten Auftritt, im Theater "Kleines Haus". Weiterhin sang sie gemeinsam mit ihrer Schwester Anne-Marie in einem Chor bei Michael Jackson.
Durch ein Praktikum bei RTL tat sie den Schritt in Richtung Medien. So wirkte sie unter anderem bei Big Brother und bei der Talkshow Oliver Geissen im Hintergrund mit. Einen eigenen Auftritt hatte sie allerdings erst im Jahr 1999.
So sang sie unter dem Namen "Sarah Gray" vor einem Touché-Act. Eine Freundschaft zu dem Sänger Martin Scholz erwies sich als förderlich für Sarah Connors Musikkarriere. Sie bewarb sich immer wieder bei größeren Plattenfirmen mit Demotapes.
Im Herbst 2000 nahm sie das Label X-Cell, eine Tochter der Sony, unter Vertrag. Die Produzenten Kay D. und Rob Riger arbeiteten mit ihr über sechs Monate an dem ersten Song. Carlo Vista übernahm die Rolle des Managers von der ersten Stunde an.

Der Durchbruch
Die Debüt-Single "Let's get back to bed, boy" erschien am 7. Mai 2001. Der Videoclip zu dem Song wurde in Vancouver gedreht. Nach der Veröffentlichung erlangte Sarah Connor schnell den Durchbruch. Bereits eine Woche nach der Veröffentlichung erreichte der Song Platz 20 in den deutschen Charts.

Auch ihre zweite Single "From Sarah with Love" erzielte große Erfolge und wurde mit Platin ausgezeichnet. Das Album "Green Eyed Soul" bekam Platin. Sarah Connor stieg schnell zum deutschen Popstar auf. Ihr erstes Album erhielt einen "Comet" als bester nationaler Newcomer.  Den Top-Of-The-Pops Award erhielt sie zudem.
Im Jahr 2002 veröffentlichte Sarah Connor ihr zweites Album unter dem Namen "Unbelievable". Die erste Single Auskopplung "Skin on Skin" erschien im November 2002. Ein Jahr später wurde die Single "Music is the Key", so wie "Bounce" veröffentlicht. "Bounce" erreichte im Jahr 2003 die Top 30 der "Billboard Mainstream Charts" in Amerika.
Mit dem Song "Just one more Time" erreichte sie 2004 erneut die Spitze der deutschen Charts. Im Jahr 2005 erhielt Sarah Connor eine Auszeichnung für die "Musikerin des Jahres". Einer Figur in dem Animationsfilm "Robots" lieh sie im Jahr 2005 ihre Stimme und lieferte darüber hinaus den Titelsong für den Film. Einige Zeit später wurde das Album "Naughty but nice" veröffentlicht.

Privates
Im Jahr 2004 ging sie eine Ehe mit dem US-amerikanischen Sänger Marc Terenzi ein, aus der zwei Kinder hervorgingen. Ein Jahr später strahlte Pro 7 die Dokumentation "Sarah & Marc in Love" aus. Während der Hochzeitsvorbereitungen und der Zeremonie selbst wurden Sarah Connor und Marc Terenzi von einem Kamerateam begleitet.
Die, einer kirchlichen Zeremonie nachempfundene, Trauung fand am 18. August 2005 statt. Im November 2008 wurde die Trennung bekannt gegeben. Im März 2010 wurde die Ehe geschieden.
Seit dem April 2010 ist Sarah Connor mit ihrem Manager Florian Fischer liiert.
Sarah Connor Autogramm Autogrammadresse
Sarah Connor - c/o x-cell Records - Wittelsbacherstr. 18 - 10707 Berlin
Sarah Connor Seiten, Steckbrief etc.
Sarah Connor Homepage - Offizielle Site mit Bilder, Biografie, Discografie
Sarah Connor Lyrics
Sarah Connor Discografie
2001 - Green Eyed Soul
2002 - Unbelievable
2003 - Key to My Soul
2005 - Naughty but Nice
2005 - Christmas in My Heart
2007 - Soulicious
2008 - Sexy as Hell
2010 - Real Love
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