Biografie Xavier Naidoo Lebenslauf Lebensdaten |
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Xavier Kurt Naidoo wird am
2.
Oktober 1971 in Mannheim, Deutschland geboren. Sein
Vater war der aus Indien stammende Rausammy - seine
Mutter Eugene war Südafrikanerin mit arabischer
Abstammung. Xavier wuchs im Stadtteil Wallstadt auf.
Er wird streng römisch-Katholisch erzogen und in der
Schule wurde er oft wegen seiner Hautfarbe geärgert.
Um das
eigene Selbstbewusstsein aufzubauen lernte Naidoo
Kickboxen. Er war Mitglied in Kirchen- und
Schulchören und nahm zusammen mit dem „Celebration
Gospel Choir“ und der Band „Just 4 Music“ eine CD
auf. Er beendete erfolgreich die Realschule und
begann eine Lehre als Koch. Gelegentlich jobbte er
auch als Türsteher und Modell für Bademoden.
Das Album wurde knapp 1.000.000 Male verkauft und sichert Xavier einen gehobenen Lebensstandard. 2002 veröffentlicht er das zweite Soloalbum „Zwischenspiel – Alles für den Herrn“. Das Doppelalbum schaffte es auf Platz eins der österreichischen und deutschen Album-Charts. Wieder folgten viele Preise – unter anderem der Preis als Bester deutscher Künstler 1999. Im Film „The City of Gods“ verlieh Xavier seine Synchronstimme an die Rolle des Buscapés. Das 2005 erscheinende Album „Telegramm für X“ stieg wieder prompt auf Platz eins der LP-Charts ein und erhielt mehrfach Platin. 2006 erhielt er erneut einen Echo als Bester Künstler. In diesem Jahr sang Naidoo auch für die Fußballnationalmannschaft anlässlich der Weltmeisterschaft. Xavier Naido heute Für sein verhältnismäßig junges Alter kann Xavier bereits auf viele Auszeichnungen und Ehrungen zurückblicken. Er gibt Unterricht an der Mannheimer Popakademie und ist Mitbegründer der Musikgruppe „Söhne Mannheims“ - mit welcher er erfolgreich musiziert. Mit seinen eigenen Labels „naidoo records“ und „Beats Around the Bush“ unterstützt er junge Talente überall auf der Welt. |
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