| Biografie Kim Carnes Lebenslauf Lebensdaten |
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Die amerikanische Musikerin und Komponistin zahlreicher Hits, Kim Carnes, wurde am 20. Juli 1945 in Los Angeles, Kalifornien, geboren. Ihre Karriere begann sie 1962 in der Band „Christy Minstrels“, einer Während ihrer Zeit bei den „Christy Minstrels“ lernte sie Dave Ellingson kennen und lieben. Mit ihrem Ehemann, den sie im November 1967 heiratete, schrieb sie mehrere Musikstücke für andere Künstler. Nach ihrem Ausscheiden aus der Band im Jahr 1970 widmete sich Kim Carnes ihrer Solokarriere und 1971 erschien ihr erstes Album mit dem Titel „Rest of me“. Doch erst Ende der 70er Jahre erlangte Kim Carnes, der eine Reibeisenstimme ähnlich der von Bonnie Tyler, nachgesagt wird, größere Aufmerksamkeit in den USA. 1980 gelangen ihr im Duett mit Kenny Rogers dann mehrere Titel, die es unter die ersten zehn Plätze der amerikanische Musik-Charts schafften. Die Hits „More Love“ und „Don’t fall in love with a dreamer“ machten das Duo landesweit äußerst populär. Zum internationalen Star avancierte Kim Carnes 1981 mit dem Welthit „Bette Davis’ eyes“ – ein Stück, das zuvor schon 1974 in der Version von Jackie DeShannon veröffentlicht worden war. Nach einigen kleineren Hits wurde es schließlich stiller um Kim Carnes. 1994 zog es sie nach längerer Pause nach Nashville, Tennesee, wo sie sich erfolgreich als Komponistin für Rock- und Country-Musiker, unter anderem für Tim McGraw und Vince Gill, betätigte. Im Jahr 2004 brachte sie mit „Chasin’ wild trains“ ein Album mit Eigenkompositionen heraus. |
| Kim Carnes Seiten, Steckbrief etc. |
| Kim Carnes Lyrics |
| Kim Carnes Diskografie |
| 1971 - Rest on Me
1975 - im Carnes 1976 - Sailin' 1979 - St Vincent's Court 1980 - Romance Dance 1981 - Mistaken Identity 1982 - Voyeur 1983 - Cafe Racers 1985 - Barking at Airplanes 1986 - Light House (1986) 1988 - View from the House 1991 - Checkin' out the Ghosts 1993 - Gypsy Honeymoon: Best of Kim Carnes 1999 - Master Series (1999) 2004 - Chasin' Wild Trains |
