Was war wann? Personen >> Jan Delay Biografie
Jan Delay MP3
Die Hits von Jan Delay als MP3-Downloads
MP3 Downloaden
Jan Delay CDs
Jan Delay CDs

Biografie Jan Delay Lebenslauf Lebensdaten

Am 25 August 1976 gebar eine stolze Mutter in Hamburg Eppendorf, ihren kleinen Sohn unter den Namen Jan Philipp Eißfeldt. Selbstverständlich ahnte zu diesem Zeitpunkt noch niemand, und schon gar nicht seine Mutter das dieser Junge einmal einer der erfolgreichsten deutschen HipHop-, Reggae-, Funk- und Soulmusiker unserer Zeit werden würde.
Er ist nun als Mitglied der Gruppe “Beginner” sowie auch als Solosänger sehr aktiv und ebenso erfolgreich, aber mit Sicherheit kein Beginner, also Anfänger mehr.
Seine Schulzeit verbrachte der intelligente, Junge Mann am Helene-Lange Gymnasium in seiner Heimatstadt Hamburg in der zeit von 1986 bis 1995 und vollendete diese dann mit dem Abitur, welches er ebenfalls dort ablegte.
Seine Karriere begann der Sänger mit seiner derzeitigen Band “Beginner”, welche sich aber zu diesem Zeitpunkt noch “Absolute Beginner” (bis 2003) nannte, bestehend aus den Mitgliedern Jan Philipp Eißfeldt (unter anderem auch die Namen Eizi Eiz bzw. einfach nur Eißfeldt tragend), Guido Weiß (oder auch als DJ Mad bekannt) und Dennis Lisk (auch Denyo genannt). Zum Zeitpunkt der Gründung bestand die band noch aus weiteren Mitgliedern. Wie alles andere auch in der Welt gab und gibt es ab und an Veränderungen welche das eine oder andere mal auch die Gruppenaufstellung und die Mitgliederanzahl betreffen kann.
Zusammen mit dem HipHop - Produzenten „Topf“ und seinem drittel der „Absolute Beginner“ bildet er die Formation LaBoom. Angelehnt an einen einen Charakter (Boba Fett) aus Krieg der Sterne, hat er auf diversen Untergrund-Veröffentlichungen der Eimsbush-Style Liga auch noch den Namen „Boba Ffett“ verwendet. Sein Pseudonym „Jan Delay“ verwendet er hauptsächlich als Solo-Künstler wohin gegen er als Teil der Gruppe Beginner eher die Namen Eizi Eiz oder einfach nur Eißfeldt verwendet.
Anfang des Jahres 1997 gründete er zusammen mit einigen Musiker-Kollegen ein eigenes Label unter dem Namen Eimbush, dass aber im Jahre 2003 leider Insolvenz anmelden musste.

Zusammen mit der „Sam Ragga Band“ nahm er das hoch gelobte Album „Searching for the Jan Soul Rebels“ auf, in dem er Meisterhaft unterschiedliche Musikstile untereinander vermischte. Der bekannte Produzent Matthias Arfmann, produzierte dieses Album. Er hat unter anderem auch das erste Album des Künstlers „Patrice“ sowie die ersten beiden Alben der Gruppe „Beginner“ produziert.
Im August des Jahres 2006 entstand sein zweites Soloalbum unter dem Titel „Mercedes-Dance“ welches er mit seiner neuen Band „Disko No. 1“ und wieder mit Matthias Arfmann produzierte. Der Produzent „Tropf“ fungierte als Co-Produzent.
Mit seiner Funkband „Disko No. 1“ arbeitet Jan an Live-Auftritten zusammen und nahm am 9 Februar 2007 für das Bundesland Hamburg am dritten „Bundesvision Song Contest“ teil, in dem er den zweiten Platz erreichte. Im Juli 2007 trat er dann bei „Live Earth“ auf.
In dem Film „Die Rotkäppchen-Verschwörung“ sprach er die stimme der Ziege „Japeth“ und im Film „Ich – Einfach Unverbesserlich“ synchronisierte er die Stimme des „Vector“.
Mit dem Radiosender „1 Live“ arbeitete er 2009 zusammen um für den Gewinner des sendereigenen Schulduells, ein Konzert mit etwa 1500 Schülern, Abiturienten und Lehrern zu geben.
In enger Zusammenarbeit entstand mit mit dem Sänger „Udo Lindenberg“ dessen Comeback-Album „Stark wie zwei“.
Mit „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ entstand im August 2009 das dritte Soloalbum des Sängers „Jan Delay“, welches genau wie sein zweites Album starke Funk - und Soul - Aspekte in sich birgt. Er selbst sagt dazu, das er das vorherige Album „noch mal in richtig und richtig gut“ machen wollte und wie „Mercedes-Dance“, schaffte es auch „Wir Kinder vom Bahnhof Soul“ auf den ersten Platz der deutschen Charts.
Nach einer Preview des Films „Soul Kitchen (2009)“ von Faith Akin, die klären sollte ob er die Genehmigung zur Verwendung einer seiner Songs im Film erteilen würde, woraufhin der Film selbst aufwändig verändert wurde, soll er gegenüber Akin geäußert haben, das der Film „noch nicht den richtigen Groove“ hätte. Seiner Aussage nach hatte der Film vor der Veränderung noch ein „dramaturgisches Loch“ gehabt, welches aber mit den Änderungen gestopft wurde.
Mit seinem zweiten Live-Album „Wir Kinder vom Bahnhof Soul Live“ das im Juni 2010 erschien, wurden analog „Mercedes-Dance Live“ Live-Aufnahmen aus seiner Tour 2009 zum Album hinzugefügt.
Alles in allem ein bisher erfolgreicher Werdegang, in dem er seine persönlichen, wie auch politischen Ansichten offen darstellt und zu seiner Meinung steht.
Autogramm Jan Delay Autogrammadresse
n.n.V.
Jan Delay Seiten, Steckbrief etc.
www.jandelay.de - Die offizielle Homepage von Jan Delay
Jan Delay MP3 Downloads
Jan Delay MP3 - Alle Hits zum downloaden
Jan Delay Diskografie
2001 - Searching for the Jan Soul Rebels
2006 - Mercedes-Dance
2009 - Wir Kinder vom Bahnhof Soul