| Biografie Iggy Pop Lebenslauf Lebensdaten |
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Die musikalischen Anfänge Iggy Pop wurde am 21. April 1947 in Muskegon, Michigan geboren. Sein bürgerlicher Name lautet James Newell Osterberg und er wuchs in durchschnittlichen Verhältnissen auf. Sein Vater war Lehrer, seine Mutter arbeitete als Sekretärin. Sie wohnen in einer der zahlreichen Trailerparks (Wohnwagensiedlungen) in Ypsilanti, Michigan. Er entwickelte bereits früh einen Hang zur Musik und Sie hatten zunächst mehrere Auftritte und kamen durch die Mithilfe von Wayne Kramer früh an einen Plattenvertrag mit Elektra Records. Am 19. Juli 1969 erscheint ihr Debütalbum „Stooges“. Iggy polarisiert und gewinnt mit nacktem Oberkörper und einer elektrischen Ukulele die Herzen der Fans. Insgesamt entstehen drei Alben mit den Namen: „Stooges“, „Funhouse (1970)“ und Raw Power“ (1973). Trotz einiger Erfolge blieb die Band aber ein Insider für die Randgruppe der Punk-Liebhaber. Sie konnten die Erwartungen der Plattenfirmen nicht mehr erfüllen, weil ihre ausgefallene Musik von den weit gestreuten Geschmäckern der Chart-Hörer nicht akzeptiert wurde. 1974 löste sich die Band Band auf und Iggy verfiel dem Alkohol und anderen harten Drogen. Licht am Horizont Durch seinen langjährigen Freund und Mentor David Bowie konnte er die Sucht aber überwinden und begleitete ihn nach West-Berlin. Hier unterschrieb er einen Plattenvertrag bei RCA und nahm unter dessen Fittichen 1976 die Scheibe „The Idiot“ auf. 1977 folgte „Lust for Life“ und Iggy konnte sich wieder als seriöser Musiker etablieren. Trotz zahlreicher weiterer Veröffentlichungen zwischen 1979 und 1982 gelang ihm aber kein Durchbruch. Mit Alben wie „“New Values“, „Soldier“, „Party“, „Zombie Birdhouse“ und „China Girl“ erreichte er zwar viele Hörer und gelangte zu neuem Reichtum, schaffte es aber nie in die hohen Hallen der Charts. Erst Mitte der 80-er Jahre bestritt Pop sein wahres Comeback. Bei den Alben „Bla-Blah-Blah“ (1986) und „Instinct“ (1988) arbeitete er intensiv mit dem Gitarristen der Sex-Pistols und David Bowie zusammen. Beide Scheiben wurden ein großer Erfolg. Die Wiedervereinigung mit den Stooges |
| Iggy Pop Autogrammadresse |
| Iggy Pop Seiten, Steckbrief etc. |
| Iggy Pop Diskografie |
| 1977 - The Idiot 1977 - Lust for Life 1977 - Kill City 1979 - New Values 1980 - Soldier 1981 - Party 1982 - Zombie Birdhouse 1984 - Choice Cuts 1986 - Blah Blah Blah 1988 - Instinct 1990 - Brick by Brick 1993 - American Caesar 1995 - Naughty Little Doggie 1999 - Avenue B 2001 - Beat ‘Em Up 2003 - Skull Ring 2005 - A Million in Prizes – The Anthology 2009 - Préliminaires |
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| Iggy Pop Mp3 |
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