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Biografie Herbert Grönemeyer Lebenslauf Lebensdaten
Herbert Grönemeyer, geboren am 12. April 1956, ist vor allem bekannt durch seine Tätigkeiten als Musiker und Schauspieler.
Sein erstes Album „Grönemeyer“ erschien 1979. Es blieb allerdings, so wie die drei folgenden Alben auch, unbemerkt, sodass ein großer Erfolg ausblieb.
Als Schauspieler wurde er vor allem durch den Film „Das Boot“, der 1981 erschien, bekannt. In den folgenden Jahren konzentrierte sich Grönemeyer jedoch wieder mehr auf seine Musik. So erschien 1984 das Album „4630 Bochum“, auf dem er alle Lieder selbst geschrieben hatte. Die Singleauskopplung „Männer“ brachte ihm einen hohen Bekanntheitsgrad ein und das Album wurde zum erfolgreichsten Album des Jahres in Deutschland.
Auf den späteren Alben begann Herbert Grönemeyer außerdem, seine politische Meinung in die Texte einfließen zu lassen, wie beispielsweise auf dem Album „Chaos“, das 1993 veröffentlicht wurde. Ein Jahr später durfte er als erster deutscher Künstler in der MTV-Reihe „Unplugged“ auftreten.

1998 erschien zunächst das Album „Bleibt alles anders“, jedoch wurde das Jahr im November vom Tod seines Bruders und seiner Frau überschattet. So trat Grönemeyer auch erst 2002 in Form des Longplayers „Mensch“ wieder in die Öffentlichkeit. Dafür war dies umso erfolgreicher, denn die CD brachte ihm zehnfach Platin ein. Im Jahr der Fußball-WM in Deutschland brachte er die dazugehörige Hymne „Zeit, dass sich was dreht“ auf den Markt. 2007 meldete er sich dann mit dem neuen Album „12“ zurück.
Hervorzuheben ist neben seinen musikalischen Erfolgen außerdem sein soziales Engagement für die Aktion „Deine Stimme gegen Armut“, an der er sich seit 2005 beteiligt.
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