Biografie Donna Summer Lebenslauf Lebensdaten |
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Sie wurde am
31. Dezember 1948 in
Boston/Massachusetts als LaDonna Andrea
Gaines geboren. Sie ging als Disco-Queen
der
1970er und noch der beginnenden
1980er Jahre in die Geschichte
der Popmusik ein. Ihre ersten gesanglichen Erfahrungen sammelte sie in einem Gospelchor, in dem sie bereits mit zehn 1895 gesundheitsbedingt in den Jahren auftrat und solistische Parts übernahm. Als Frontfrau einer Band doch ihre Welt-Karriere hatte Summer in Deutschland begonnen. Als Ehefrau des Österreichers Helmuth Sommer wurde dessen Name in englischer Form ihr Künstlername. So hatte es ihr der Münchner Produzent Giorgio Moroder, geraten, der sie entdeckte und ihre erste Single heraus („Love To Love You Baby“, 1975) herausbrachte. Die wurde ein Skandal und damit ein Welterfolg. Durch diesen Song stöhnte sich Summer mehr als sie sang und musste sich als „Sexgöttin“ abstempeln lassen. Ihrem Ruhm tat das keinen Abbruch. Als sie nach einem USA-Aufenthalt nach Deutschland zurückkam, landete sie einen Erfolgs-Hit nach dem anderen („I Feel Love“), „No More Tears, „On the Radio“, „Last Dance“) und gewann nicht nur fünf Grammys, sondern schaffte drei Mal in Folge ein Nr.1-Platin-Album. Summer wurde mit einer Verkaufsquote von mehr als 130 Millionen Platten zum unangefochtenen Weltstar. Ihren Hit „She Works Hard for the Money“, den sie 1983 herausgab, wurde zur Hymne der allein erziehenden Mütter. Aus Summers erster Ehe stammt ihre Tochter Mimi. Ihre zweite Ehe schloss Summer 1980 mit dem Musiker Bruce Sudano. Aus dieser Beziehung gingen zwei Töchter, Brooklyn und Amanda, hervor. Künstler nachfolgender Generationen ließen sich nachhaltig von Donna Summers musikalischem Können beeinflussen. Madonna und Michael Jackson sind nur zwei von ihnen. Auch als Summers große Disco-Zeit vorüber war, war sie als Star mit ihrer sexy Stimme noch Jahre danach präsent. Am 17. Mai 2012 erlag Donna Summer in Florida im Alter von 63 Jahren einem Krebsleiden. |
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| Donna Summer Diskografie |
| 1974 - Lady of the Night 1975 - Love to Love You Baby 1976 - Love Trilogy 1977 - Four Seasons of Love 1977 - I Remember Yesterday 1977 - Once Upon a Time 1978 - Live and More 1979 - Bad Girls 1980 - The Wanderer 1982 - Donna Summer 1983 - She Works Hard for the Money 1984 - Cats Without Claws 1987 - All Systems Go 1989 - Another Place and Time 1991 - Mistaken Identity 1994 - Christmas Spirit 1996 - I’m a Rainbow 1999 - Live and More… Encore 2008 - Crayons |
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