Biografie Courtney Love Lebenslauf Lebensdaten |
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Courtney Love, mit bürgerlichem Namen
Courtney Michelle Harrison, wurde am
9.
Juli des Jahres 1964 in San Francisco (California),
USA geboren. Sie ist eine, insbesondere
in der Rockszene, bekannte
US-amerikanische Schauspielerin,
Songwriterin, Gitarristin und Sängerin.
Sie erlangte unter anderem durch ihre
Beziehung zur verstorbenen Rocklegende
Kurt Cobain an internationaler
Berühmtheit. Die Film- und Musikkarriere Ihren Traum nie aus den Augen lassend, bekam Courtney im Jahre 1985 dann schließlich ihre erste Rolle. Dabei handelte es sich um die damals noch neue US-Serie "Miami Vice". Ein Jahr darauf folgte auch die erste kleine Filmrolle in Alex Cox‘ biografischem Werk über die Punk-Legende "Sex Pistols". Bis Ende der 1980er Jahre kamen außerdem Rollen in den Filmen "Straight to hell" und "Tapeheads" hinzu. Danach kam von Courtney als Schauspielerin vorerst nichts mehr. Sie unternahm den Versuch eine Musikerkarriere in Minneapolis einzuschlagen und spielte in Bands wie "Sugar Baby Dolls", "Faith No More" und der nur aus Frauen bestehenden Band "Babes in Toyland". Das Ganze jedoch ohne Erfolg, weshalb sie nach Alaska ging, wo sie eine Zeit lang als Stripperin arbeitete. Als sie dann nach Los Angeles zurückgekehrt war, begab sie sich auf die Suche nach einem Gitarristen und gab eine entsprechende Zeitungsannonce auf. Mit Eric Erlandson, der sich auf die Annonce meldete, gründete Courtney die Grunge-Band "Hole". Alben der Band wie "Rat Bastards" von 1990 und "Pretty on the Inside" von 1991, brachten Courtney dann schließlich den ersehnten Durchbruch. Inmitten der Rockmusikszene verliebte Courtney sich zunächst in James Moreland, mit dem sie 1989 eine kurze Ehe einging, und lernte schließlich den Bandleader von "Nirvana", Kurt Cobain kennen. 1992 heiratete sie Cobain und brachte noch im selben Jahr die gemeinsame Tochter Frances Bean zur Welt. In dieser Zeit machte sie mit Cobain vor allem wegen des gemeinsamen Drogenmissbrauchs zahlreiche Schlagzeilen. Die Drogenexzesse führten auch dazu, dass sie beinahe die Erziehungsberichtigung für die noch kleine Tochter verloren hätte. Im Jahre 1994 beging die Rocklegende Kurt Cobain unter Einfluss von Drogen Selbstmord. Ein Ereignis, das nicht nur eine breite Fangemeinde erschütterte, sondern auch die Gerüchte darüber laut werden ließ, dass Courtney für seinen Tod verantwortlich gewesen wäre und teilweise sogar dass sie ihn wegen des Geldes ermorden ließ. Unter Fans und Interessierten gilt der Fall noch heute als äußerst mysteriös und wird von Autoren, Dokumentarfilmern und Journalisten immer wieder aufs Neue aufgerollt. Zwei Monate nach Kurt Cobains tragischem Tod brachte Courtney mit ihrer Band das nächste Album ("Live Through This") heraus. Nach der Veröffentlichung des Albums starb zwei Monate später auch ihre Bassistin, Kristen Pfaff an einer Überdosis. In den Jahren 1997 und 1998 folgten weitere zwei Alben ihrer Band, bis sie sich im Jahr 2002 dann auflöste. Im Jahr 2004 brachte Courtney, gemeinsam mit Linda Perry dann die erste eigene LP unter dem Titel "America's Sweetheart" heraus. Ab 1996 hatte Courtney sich wieder der Schauspielkarriere gewidmet und war in diesem Jahr auch in gleich drei Filmen zu sehen. Neben "Basquiat" und "Feeling Minnesota" spielte sie vor allem in "Larry Flynt – Die nackte Wahrheit", gemeinsam mit Woody Harrelson eine prägende Rolle. Als Larry Flynts Freundin Althea Leasure spielte sie ein "Mädchen von der Straße" die an der Seite des erfolgreichen Ehemannes in die gemeinsame Drogensucht verfiel. Weitere Filme folgten 1999 ("Eine Nacht in New York" und "Der Mondmann"), 2000 ("Beat"), 2001 ("Julie Johnsons"), 2002 ("24 Stunden Angst") und nach einer neunjährigen Schauspielpause im Jahr 2011 dann "Hit So hard". Innerhalb ihrer Film- und Musikkarriere wurde Courtney Love 1996 mit dem "NYFCC Award" und 1997 mit dem "Golden Satellite Award" ausgezeichnet. Die Witwe und die Verschwörung Seit dem Tod der Musikerlegende Kurt Cobain im Jahre 1994 ranken sich etliche Verschwörungstheorien um Courtney Love’s maßgebliche Schuld daran. Neben noch harmlosen |
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| Courtney Love Diskografie mit Hole |
| 1990 - Retard Girl 1991 - Dicknail 1991 - Pretty On The Inside 1994 - Live Through This 1997 - My Body The Hand Grenade 1998 - Celebrity Skin 2010 - Nobody's Daughter 2010 - american sweetheart (solo) |
| Filme Courtney Filmografie |
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1985
- Miami Vice (Erste Staffel) 1986 - Sid und Nancy (Sid and Nancy) 1987 - Straight to hell 1988 - Tapeheads 1996 - Basquiat 1996 - Feeling Minnesota 1996 - Larry Flynt – Die nackte Wahrheit (The People vs. Larry Flynt) 1999 - Eine Nacht in New York (200 Cigarettes) 1999 - Der Mondmann (Man on the moon) 2000 - Beat 2001 - Julie Johnson 2002 - 24 Stunden Angst (Trapped) 2011 - Hit So hard |
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