Die Mode der 90er Jahre |
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Anfang der 90er Jahre kamen die
Farben Blau und Weiß sehr groß in Mode. Die Mode war
zudem „ziemlich“ stark gemustert, man könnte auch
sagen, etwas schrill. Der Marinelook entzückte viele
Frauenherzen, nur leider konnte er sich nicht allzu
lange halten. Hauptsächlich bestanden die Farben für
Das Einzige was diese Epoche
hervorgebracht hatte war die Freizügigkeit, es war noch
mehr erlaubt als in den Achtzigern. War zum Anfang noch
einmal der Marinelook durchgebrochen, so wurde er
schnell von anderen Dingen abgelöst. So wurden zu Beginn
des Jahrzehnts Norwegerpullis sehr beliebt die lang und
weit gestrickt sein mussten, dazu noch die passenden
Schals, Mützen und Handschuhe. Die Farben anderer
Pullover wurden noch schriller und es passte modisch so
gar nichts mehr zueinander. Die Kindermode ist zwischen
Jungen und Mädchen nicht mehr zu unterscheiden. Jeder
trägt das, was ihm gefällt. Hose, Hemden, Tennissocken
und Schuhe, alles ist fast einheitlich für jeden
hergestellt wurden.Sehr großer Beliebtheit erfreuten sich im Winter die Norwegerpullover. Sie wurden gestrickt und waren weit und lang. Darüber trug man dicke Steppjacken, und natürlich mussten Schals, Mützen und Handschuhe dazu passen. Die 90er haben wohl einen Bruch mit der vorherigen Zeit, den Regeln und Sitten begangen, denn es wurde in dieser Zeit fast alles freizügiger, es gab kaum etwas, was nicht erlaubt war und die Auswahl war natürlich groß. Mittlerweile konnte der Herr auch zu feierlichen Anlässen Jeans und Sportschuhe. Bei den Kindern spielten in den 90ern erstmals die Modedesigner eine Rolle. So wurden verstärkt Kollektionen für Kinder angeboten. Kindermode 1990-1999 |
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| Hutmode 1990 – 1999 Der Sport zieht ein | ||
| Die Modewelt hatte sich beruhigt und jeder konnte tragen, was er wollte. Auch in der Hutmode hatte sich einiges verändert. Hüte waren zwar noch immer nicht sehr populär, wurden aber in verschiedenen Kreisen wieder bevorzugt getragen. Die HipHop-Generation hatte als Markenzeichen die Baseballmützen, die auch heute noch im Einsatz sind. Wer nun glaubt, Hüte seien damit gesellschaftlich ausgestoßen, der irrt. Je nachdem was der Einzelne an Individualität aufbrachte wurden unterschiedliche Hüte als Ergänzung zur Bekleidung getragen. Erlaubt war praktisch alles vom Strohhut bis zur Pudelmütze, die eng anlagen. Eine Entwicklung, die sich bis heute fortsetzt. | ||
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