| Geschichte der Vitrinen |
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Vitrinen gibt es etwa schon so
lange, wie es den Möbelbau gibt. Schon im Altertum,
benutzten die wohlhabenden Menschen Vitrinen, um
ihren wertvollen Besitz und ihre prunkvollen
Gegenstände zur Schau zu stellen. Dabei gibt es eine
Vielzahl von verschieden Arten, wobei jede ihren
bestimmten Zweck erfüllt. Zum Beispiel gibt es unter
anderem Sammlervitrinen, Schmuckvitrinen,
Glasvitrinen, Ausstellungsvitrinen, Standvitrinen
und die so genannten Schaukästen. Schaukästen stehen
zum Beispiel in Juwelierläden und Museen, da diese
abschließbar sind und der wertvolle Inhalt vor
Diebstahl geschützt werden kann. Zudem sind die
meisten Vitrinen dieser Art, noch zusätzlich durch
Alarm gesichert. Jede Vitrine besitzt mindestens
eine Glasscheibe. Diese befindet sich entweder vorn
als Tür, oder bei Ausstellungsvitrinen oder
Schaukästen oben als Deckel. Natürlich gibt es auch
Vitrinen, die rundherum aus Glas bestehen, wie zum
Beispiel die so genannten Standvitrinen. Dabei sind
die Türen entweder zum Aufklappen, oder zum
Aufschieben. Vitrinen sind sowohl im Außenbereich,
als auch im Innenbereich einsetzbar. Im Außenbereich
kommen sie in der Art von Schaukästen zum Einsatz
und sind gegen äußere Witterungseinflüsse geschützt. |
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