| Biografie Marlon Brando Lebenslauf |
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Marlon Brando jr. wurde am
3.April 1924 in Ohama, Nebraska USA, geboren. Er
hatte noch zwei ältere Geschwister, wobei die
erstgeborene Schwester ebenfalls Schauspielerin
wurde. Da die Eltern beide alkoholabhängig waren,
hatte er erhebliche Probleme in der Highschool. Sein
Vater schickte ihn deshalb auf eine Militärakademie
in Minnesota. Da er sich nicht dem autoritären Drill
unterordnete, musste er die Akademie im Mai 1943
ohne Abschluss verlassen. Vom Herbst 1943 bis zum
Sommer 1944 nahm er Schauspielunterricht an der New
Yorker New School bei Stella Adler, die ihn managte
und kleinere Rollen am Broadway besorgte. Der
Durchbruch gelang ihm 1947 mit einer
Bühnenproduktion des Schauspiels ´Endstation
Sehnsucht´ von Tennessee Williams. 1951 wurde der
Stoff verfilmt und machte Brando zum Weltstar. Für
den Film ´Die Faust im Nacken´ erhielt er 1954
seinen ersten Oscar, 1973 für ´Der Pate´ einen
weiteren, den er allerdings nicht annahm, weil er
auf die Unterdrückung der Indianer aufmerksam machen
wollte, die seinerzeit in Wounded Knee für ihre
Bürgerrechte demonstrierten.
Ein weiterer Welterfolg wurde ´Der letzte Tango in Paris´, der wegen seiner Freizügigkeit von etlichen Kritikern als pornographisch eingestuft wurde. Brando war zwei mal verheiratet sowie über 40 Jahre in einer Beziehung mit einer polynesischen Tänzerin. Er hatte acht Kinder, davon drei mit seiner Haushälterin. Brando engagierte sich in der Bürgerrechtsbewegung und unterstützte die politischen Forderungen der Indianer. Er litt längere Zeit an Lungenfibrose und starb am 1.Juli 2004 im Alter von 80 Jahren. |
| Marlon Brando Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc. |
| Marlon Brando Filme |
| 1950 - Die Männer 1951 - Endstation Sehnsucht 1952 - Viva Zapata! 1953 - Julius Caesar 1953 - Der Wilde 1954 - Die Faust im Nacken 1954 - Désirée 1955 - Schwere Jungs – leichte Mädchen 1956 - Das kleine Teehaus 1957 - Sayonara 1958 - Die jungen Löwen 1960 - Der Mann in der Schlangenhaut 1961 - Der Besessene 1962 - Meuterei auf der Bounty 1963 - Der häßliche Amerikaner 1964 - Zwei erfolgreiche Verführer 1965 - Morituri 1966 - Ein Mann wird gejagt 1966 - Südwest nach Sonora 1967 - Die Gräfin von Hongkong 1967 - Spiegelbild im goldenen Auge 1968 - Candy 1969 - Am Abend des folgenden Tages 1969 - Queimada 1971 - Das Loch in der Tür 1972 - Der Pate 1972 - Der letzte Tango in Paris 1976 - Duell am Missouri 1978 - Superman 1979 - Apocalypse Now 1980 - Die Formel 1989 - Weiße Zeit der Dürre 1990 - Freshman 1992 - Christopher Columbus – Der Entdecker 1994 - Don Juan DeMarco 1996 - DNA – Die Insel des Dr. Moreau 1997 - The Brave 1998 - Free Money 2001 - The Score 2006 - Superman Returns |
| Marlon Brando Biographie |

