| Biografie Kurt Russel Lebenslauf |
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Kurt Russel, am
17.03.1951 als
Sohn von Bing Russel in Springfield, Massachusetts
geboren, sammelte bereits mit sechs Jahren in der
Fernsehserie „Sugarfoot“ erste Erfahrungen als
Schauspieler. Den ersten größeren Fernsehauftritt
hatte er 1963 mit 12 Jahren in der Westernserie „The
Travels of Jamie McPheeters“ als Waisenjunge Jaimie.
Im gleichen Jahr feierte er auch sein Kino-Debut in
dem Elvis-Presley-Film „Ob blond, ob braun“, bei dem
er im Abspann allerdings nicht erwähnt wurde. Kurz
darauf wurde ihm von der Walt Disney Company ein
Zehn-Jahres-Vertrag angeboten, woraufhin er in
vielen Disneyproduktionen mitspielte. Nach einem
kurzen Ausflug in die Welt des Sports als
Baseballspieler, widmete sich Kurt Russel, nach
einer Verletzung, wieder voll und ganz der
Schauspielerei. 1979 heiratete er Season Hubley.
1983 ließ er sich von ihr scheiden. Aus der Ehe ging
sein Sohn Boston hervor. Im selben Jahr lernte er
Goldie Hawn kennen und mit der er seitdem liiert
ist. Anfang bis Mitte der
80er
wandelte sich sein Image vom Kinderstar zum
Action-Darsteller und er machte sich mit Filmen wie
„Die Klapperschlange“
1981, „Das Ding aus einer
anderen Welt“ und "Tango & Cash"
1989
mit dem Schauspieler
Sylvester
Stallone einen Namen.
Nach diesen Erfolgen versuchte er im Bereich Komödien Fuß zu fassen. Dies gelang ihm allerdings nur mit mäßigem Erfolg. In den 90ern startete Kurt Russel sein Comeback mit Filmen wie „Backdraft“, „Stargate“ und „Breakdown“. Auch im neuen Jahrtausend feiert er weiterhin Erfolge, was Filme wie „Vanilla Sky“ oder „Dark Blue“ zeigen. Seit 2003 lebt Kurt Russel zusammen mit Goldie Hawn und dem gemeinsamen Sohn Wyatt in British Columbia in Kanada. |
| Kurt Russel Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc. |
| Kurt Russel Filme |
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1957
- Sugarfoot 1963 - Ob blond, ob braun 1963 - The Travels of Jaimie McPheeters 1964 - Und knallten ihn nieder 1966 - Vierzig Draufgänger 1967 - Mosby's Marauders 1968 - Das geheimnisvolle Treffen in Boyne Castle 1968 - The One and Only, Genuine, Original Family Band 1968 - Der Hengst im grauen Flanellanzug 1969 - Superhirn in Tennisschuhen 1970 - Dad, Can I Borrow the Car? 1971 - Der barfüßige Generaldirektor 1971 - Die Gnadenlosen 1972 - Es kracht, es zischt, zu seh’n ist nischt 1973 - Charley und der Engel 1973 - Papa ist der Größte 1975 - Der Retorten-Goliath 1975 - Search for the Gods 1975 - Turm des Schreckens 1976 - The Quest - The Longest Drive 1976 - The Captive - The Longest Drive 2 1979 - Elvis 1980 - Amber Waves 1980 - Mit einem Bein im Kittchen 1981 - Die Klapperschlange 1981 - Cap und Capper – Zwei Freunde auf acht Pfoten 1982 - Das Ding aus einer anderen Welt 1983 - Silkwood 1984 - Swing Shift – Liebe auf Zeit 1985 - Das mörderische Paradies 1986 - Rocket Man 1986 - Big Trouble in Little China 1987 - Overboard – Ein Goldfisch fällt ins Wasser 1989 - Tequila Sunrise – Eine gefährliche Mischung 1989 - Winter People – Wie ein Blatt im Wind 1989 - Tango und Cash 1991 - Backdraft – Männer, die durchs Feuer gehen 1992 - Fatale Begierde 1992 - Captain Ron 1993 - Tombstone 1994 - Forrest Gump 1994 - Stargate 1996 - Einsame Entscheidung 1996 - Flucht aus L.A. 1997 - Breakdown 1998 - Star Force Soldier 2001 - Crime is King 2001 - Vanilla Sky 2002 - Interstate 60 2002 - Dark Blue 2004 - Miracle 2005 - Sky High – Diese Schule hebt ab! 2005 - Dreamer – Ein Traum wird wahr 2006 - Poseidon 2007 - Death Proof – Todsicher 2007 - Cutlass |
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