Jana Ina Biografie

So richtig bekannt wurde die schöne Brasilianerin durch ihre Heirat mit Giovanni Zarrella. Die 1,75 m große Brünette mit dem Künstlernamen Jana Ina zeigte sich an seiner Seite in ihrem natürlichen Umfeld, küsste und stritt sich vor laufender Kamera und eroberte in den deutschen Medien mit ihrem Lachen und den braunen Augen die Herzen ihrer Fans. Aber sie ist nicht nur schön anzusehen, sondern kann auch singen, tanzen, schauspielern und spricht fließend vier verschiedene Sprachen, neben Portugiesisch auch Englisch, Deutsch und Spanisch.
Jana Ina Berenhauser wurde am 12. Dezember 1976 in Rio de Janeiro geboren. Schon als Kind wollte sie ein Star werden, wollte ins Rampenlicht und sich vor einer Kamera präsentieren. Sie nahm schon früh Gesangsunterricht und sang elf Jahre im "Meninas Cantoras de Petropolis" - Chor. Auf verschiedenen Bühnen tanzte sie an der Seite brasilianischer Künstler, machte eine sechsjährige Tanzausbildung in Jazzdance, Samba, Ballett und in den lateinamerikanischen Tänzen.
Im Alter von 15 Jahren wurde Jana Ina von der Modelagentur „Elite“ in Rio de Janeiro entdeckt.
1996 machte sie ihren Schulabschluss und studierte Journalismus an der staatlichen Universität FACHA.
Durch ihr Aussehen wurde sie vier Mal zur Schönheitskönigin gekürt, sicherte sich Titel wie „Miss Rio de Janeiro“, „Miss Brasil“, „Miss Petropolis“ und „Miss Intercontinental“.
Seit der letzten Miss-Wahl 1998 nahm Jana Ina etliche Fototermine wahr und war danach viel unterwegs. Sie erhielt mehrere Angebote, um eine eigene Platte aufzunehmen, und moderierte bei verschiedenen internationalen TV-Events und Sendungen.
1999 zog Jana Ina dann von Brasilien nach Deutschland, da ihre Vorfahren aus diesem Land stammten. Durch ihre vorangegangenen Erfolge als Schönheitskönigin erhielt sie auch in Deutschland schnell die Möglichkeit, ihr Talent unter Beweis zu stellen. Sie moderierte z. B. bei dem Sender GIGA eine fünfstündige Nachmittagsshow.
Bald darauf lernte sie den ehemaligen Sänger Giovanni Zarrella von der Band „Bro'sis“ kennen
und heiratete ihn am 30. August 2005. Da beide schon einigermaßen bekannt waren, entwickelte Pro Sieben das Konzept, die Heirat und das Leben als kleine Familie zu verfilmen und in einer Doku-Soap herauszubringen. Diese lief in den deutschen Medien unter dem Titel „Just Married“. Die Kamerapräsenz beider gefiel dem Publikum, so dass noch mehrere weitere Sendungen folgen sollten, u. a. als Jana Ina schwanger war und ihr erstes Kind erwartete. Ihr natürlicher Charme, ihre Offenheit und Ehrlichkeit beeindruckten ihre Fans. Auch mit der Doku-Sendung „Das Modell und der Freak“ hatte Jana Ina 2007 ihren Spaß. Ein Jahr zuvor moderierte sie beim DSF die Spiele der World League eSport Bundesliga.
Neben ihren Fernsehauftritten arbeitete Jana Ina auch weiter als Model in der Agentur "Louisa Models", brachte zwei Singles heraus, „Make My Day“ und „Yo Te Quiero“, und konnte sich darüber hinaus als Schauspielerin bewähren. So war sie in dem Film „Samba in Mettmann“ in der Rolle der Gioia zu sehen.
Jana Ina nahm 2013 war Teilnehmerin der „TV total PokerSTars.de Nacht“. Dabei sicherte sie sich mit zwei Mitgliedern der „The BossHoss“ eine Siegprämie von 50.000 Euro.
Seit 2014 ist die Allrounderin Sendepatin und das Werbegesicht des Frauensenders TLC.
Im Rahmen der Fußball-Weltmeisterschaft in ihrem Heimatland Brasilien war sie für RTL-Punkt 12 als Reporterin aktiv.
Außerdem gewann sie mit 37 Punkten im Juni 2015 die Styling-Doku „Promi Shopping Queen“.
Gemeinsam mit Giovanni Zarrella moderierte sie 2016 die Live-Hochzeit von Daniela Katzenberger und Lucas Cordalis.
Jana Ina Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc.
Jana Ina Filme
1935 - Munkbrogreven
1935 - Bränningar
1935 - Swedenhielms
1936 - Intermezzo
1936 - Walpurgisnacht
1938 - På solsidan
1938 - Dollar
1938 - Die vier Gesellen
1939 - Intermezzo
1940 - Juninatten
1941 - Gefährliche Liebe
1941 - Adam hatte vier Söhne
1941 - Arzt und Dämon
1942 - Casablanca
1943 - Wem die Stunde schlägt
1944 - Das Haus der Lady Alquist
1945 - Die Glocken von St. Marien
1945 - Ich kämpfe um dich
1945 - Spiel mit dem Schicksal
1946 - Berüchtigt
1948 - Triumphbogen
1948 - Johanna von Orleans
1949 - Sklavin des Herzens
1950 - Stromboli
1952 - Europa 51
1953 - Reise in Italien
1953 - Wir Frauen
1954 - Angst
1956 - Weiße Margeriten
1956 - Anastasia
1958 - Indiskret
1958 - Die Herberge zur 6. Glückseligkeit
1961 - Lieben Sie Brahms?
1963 - Hedda Gabler
1964 - Der Besuch
1964 - Der gelbe Rolls-Royce
1967 - Stimulantia,
1969 - Die Kaktusblüte
1969 - Die Frau des anderen
1973 - Der geheimnisvolle Engel
1974 - Mord im Orient-Expreß
1975 - Nina - nur eine Frage der Zeit
1978 - Herbstsonate
1981 - Golda Meir
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