| Biografie Ingrid Steeger Lebenslauf |
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Ingrid Steeger, unvergessene
Ulknudel und Schauspielerin des deutschen
Fernsehens, wurde am
1. April 1947 in Berlin als drittes Kind
von Käthe und Kurt Stengert mit dem bürgerlichen
Namen Ingrid Anita Stengert geboren. Privat war Steegers Leben eher von sehr vielen Enttäuschungen geprägt, denn keine ihrer Männerbeziehungen hielt lange. Lothar Elias Stickelbruck, Kameramann, heiratete sie 1973, die Ehe wurde bereits 1975 geschieden. Regisseur Michael Pfleghar war seit 1974 ihr Lebensgefährte und 1977 begleitete sie den Großwildjäger Peter Koenecke auf seine Expedition nach Kenia. Über einen Zeitraum von vier Jahren – von 1983 bis 1987 – ging sie eine Lebensgemeinschaft mit Schauspieler Jean-Paul Zehnacker ein, und von 1988 bis 1992 war Dieter Wedel ihr neuer Lebensgefährte. Ihre zweite Ehe ging sie nach der Trennung von Pfleghar mit Tom LaBlanc, einem Umweltschützer ein, diese Verbindung wurde jedoch 1995 geschieden. Nachfolgend lebte sie mit Bernd Seebacher ein Jahr lang in Zürich und zog 1997 nach Hamburg, wo sie fortan für sich alleine blieb. Ihr 2004 erschienenes Buch „Meine MANNschaft“ beschreibt ihre komplizierten Beziehungen mit und zu Männern. Ingrid Steeger ist bekannt für ihr Engagement für AIDS-kranke Kinder und geistig Behinderte und ist zudem Leiterin der Organisation „SUBway“ sowie Ehrenmitglied der Hilffsorganisaton „Kinder für Rumänien e.V.“ Inzwischen lebt sie zurückgezogen München und ihr neuer Lebensgefährte heißt „Adelaide“ – aber nein! Adelaide ist weder (Menschen-)Mann noch (Menschen-)Frau, sondern ein treuer Rauhaardackel. Zum Glück, könnte man verleitet werden zu sagen, denn wem täte nicht ein unschuldig dreinschauender kleiner Hund leid, der von Ingrid Steeger verlassen würde wie die vielen Männer ihrer eigenen Spezies? |
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