| Biografie George Clooney Lebenslauf |
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Am
6. Mai 1961 wurde George Timothy Clooney in
Lexington, Kentucky, geboren. Sein Vater, Nick
Clooney, war Nachrichtensprecher. Clooney wurde für seine Darstellung in „Batman and Robin“ zum besten Batman-Darsteller überhaupt ernannt und weiterhin konnte er 1997 an Armin Mueller Stahls Seite in „Projekt Peacemaker“ seine Fangemeinde vergrößern. George Clooney zählt nach den genannten sowie weiteren sehr erfolgreichen Produktionen zu den amerikanischen Top-Schauspielern. Ebenfalls zum Verkaufshit wurde „Der Sturm“, eine Action Story und 2001 wurde Clooney für „Eine Mississippi Odyssee“ mit dem begehrten Golden Globe ausgezeichnet. Clooney ist jedoch auch als Regisseur erfolgreich und konnte sich in diesem Bereich im Jahr 2002 mit der Produktion „Geständnisse – Confessions of a Dangerous Mind“ fest etablieren. Die Produktionsgesellschaft „Section Eight“ gründete er gemeinsam mit Steven Soderbergh, einem Regisseur, mit dem er beispielsweise gemeinsam „Ocean’s Eleven“ realisieren konnte. Im Dezember erschien die Fortsetzung zu „Ocean’s Eleven“ unter dem Titel „Ocean’s Twelve“, wo er den sympathischen und draufgängerischen Gauner „Danny Ocean“ neben seinen SchauspielerkollegInnen Julia Roberts, Matt Damon, Brad Pitt und Catherine Zeta Jones verkörperte. Im Jahr 2005 betätigte sich Clooney als Regisseur zu dem Film „Good Night, and Good Luck“, in welchem er auch selbst mitspielte. Der Film spielt in den 1950er Jahren und handelt von einem gegen das damalige McCarthy-Regime agierenden TV-Reporter. Der Film wurde für das Drehbuch bei den Filmfestspielen von Venedig ausgezeichnet. Mit „Syriana“ feierte George Clooney im Jahr 2006 seinen größten Erfolg schlechthin. In dem Polit-Thriller spielt er den Part des CIA-Angehörigen Bob Barnes, welcher von der US-Regierung den Auftrag erhält, der Regierung unangenehme Zeitgenossen zu eliminieren. Clooney erhielt für sein Werk den Oscar sowie den Golden Globe Award. Clooney verkörperte 2007 in „The Good German“ einen amerikanischen Berichterstatter. Ort des Geschehens ist Berlin in der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges. Das Drama wurde von Steven Soderbergh im Stil des Film Noir der 40er Jahre inszeniert. Nicht vergessen sollte man die Serie „Six feet under“, in welcher er einen Sohn des tödlich verunglückten Bestatters verkörpert. „Fisher and Sons“ führen das Beerdigungsinstitut weiter, nicht immer im Sinne des Vaters und natürlich nicht ohne innerfamiliäre Spannungen und Konflikte. Six feet under wurde in Deutschland erst viel später zum Kult. George Clooney trägt zwar mittlerweile schon ein paar graue Natursträhnchen, aber es bleibt die Hoffnung, dass er der Kino- und Fernsehwelt noch sehr lange erhalten und dem eigenen Zustand des „six feet under“ noch sehr lange fern bleiben wird. |
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