| Biografie Franka Potente Lebenslauf |
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Franka Potente wurde am
22. Juli 1974 in Dülmen,
Nordrhein-Westfalen geboren und ist eine deutsche
Schauspielerin. Ihre Eltern sind Dieter, ein Lehrer,
und Hildegard Potente. Ihr jüngerer Bruder heißt
Stefan. Der italienische Nachname der Familie stammt
von Frankas sizilianischem Urgroßvater, welcher im
19. Jahrhundert nach Deutschland ausgewandert war.
Nur kurze Zeit später folgten die Filme „Coming In“ (1996), „Drei Mädels von der Tankstelle“ (1997), „Une vie pour une autre“ (1997), „Easy Day“ (1997) und „Opernball“ (1998) an der Seite von Heiner Lauterbach, bevor sie endlich mit dem Film „Lola rennt“ von dem Regisseur Tom Tykwers im Jahre 1998 ihren großen Durchbruch sowohl hier in Deutschland als auch international schaffte. Sie spielte in einer Reihe großartiger Filme mit wie „Bin ich schön?“ (1998) von Doris Dörrie, „Schlaraffenland“ (1999) und „Anatomie“ (2000), bevor sie im Jahre 2000 erneut in einem Film unter der Regie von Tom Tykwers zu sehen war. Dieser trägt den Titel „Der Krieger und die Kaiserin“ und Franka Potente spielte an der Seite von Benno Fürmann. Sie wurde als „Beste Hauptdarstellerin“ nominert. 2001 spielte die Schauspielerin in dem Film „Blow“ mit und konnte an der Seite von Johnny Depp und Penélope Cruz in einer Nebenrolle glänzen. Nach den Filmen „Storytelling“ (2001) und „All I Want“ (2002), in welchem Elijah Wood mitwirkte, bekam sie eine Rolle in dem Film „Die Bourne-Identität“, in welchem sie an der Seite von Matt Damon die zweite Hauptrolle spielte. Für diese Filme war Franka Potente zwischenzeitlich nach Los Angeles gezogen. Nach den 2003 erschienenen Filmen „Blueprint“ und „Anatomie 2“, war die anschließend neben Christina Ricci in „I love Your Work“ zu sehen. Im Jahre 2004 wurde sie für den Nachfolger der „Bourne-Identität“ engagiert und spielte also in „Die Bourne-Verschwörung“ erneut mit, allerdings nur für etwa zehn Minuten. Anschließend zog die Schauspielerin 2004 wieder zurück nach Berlin. Es folgten die Filme „Creep“ (2004) und„Elementarteilchen“ (2006), bevor sie 2007 für den Film „Unter der Sonne Australiens“ an Ihre bisher letzten Filme sind die drei Filme „The Argentine“, „Guerrilla“ und „Die Brücke“ aus dem Jahre 2008. Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung versuchte sie sich ebenfalls als Autorin und schrieb in nur drei Tagen das Drehbuch zu dem Kurzfilm „Der die Tollkirsche ausgräbt“ und führte bei dem Film, welcher 2006 veröffentlicht wurde, auch Regie. 2005 hatte sie bereits das Buch „Los Angeles – Berlin. Ein Jahr“ heraus gebracht, welches auf einen Briefwechsel mit ihrem Kollegen Max Urlacher basiert. Sogar auf musikalischer Ebene versuchte sich die Schauspielerin im Laufe ihrer Karriere und lieferte 1998 unter anderem drei Lieder für den Soundtrack von „Lola rennt“. In dem Song „Wish (Komm zu mir)“ sang sie im Duett mit Thomas D. von der Gruppe Die Fantastischen Vier. Privat war Franka Potente von 1996 bis 1997 mit dem Regisseur Hans Christian Schmid zusammen. Kurz darauf hatte sie von 1997 bis 2002 eine lange Beziehung mit dem Regisseur Tom Tykwer. Diesen verließ sie jedoch als 2002 Elijah Wood bei den Dreharbeiten zu „All I Want“ kennenlernte. Mit ihm war sie fünf Monate zusammen. Anschließend lernte sie 2003 den Fotografen Olaf Heine kennen, die Trennung folgte jedoch kurze Zeit später 2004. |
| Franka Potente Autogrammadresse |
| Franka Potente - c/o Heppeler Agency - Dr. Marlis Heppeler - Steinstr. 54 - 81667 München |
| Seiten Franka Potente Steckbrief etc. |
| Franka Potente Filme |
| 1995 - Nach Fünf im Urwald 1997 - Drei Mädels von der Tankstelle 1997 - Une vie pour une autre 1997 - Coming In 1997 - Easy Day 1998 - Opernball 1998 - Lola rennt 1998 - Bin ich schön? 1999 - Downhill City 1999 - Schlaraffenland 2000 - Anatomie 2000 - Der Krieger und die Kaiserin 2001 - Blow 2001 - Storytelling 2002 - Try Seventeen 2002 - Die Bourne Identität 2003 - Blueprint 2003 - Anatomie 2 2003 - The Fan - Schatten des Ruhms 2004 - Die Bourne Verschwörung 2004 - Creep 2006 - Elementarteilchen 2007 - Unter der Sonne Australiens 2007 - Eichmann 2007 - The Shield 2008 - Che – Guerrilla 2008 - Hetzjagd 2008 - Die Brücke 2009 - Dr. House 2010 - Shanghai 2010 - Valerie |
