Biografie Diane Keaton Lebenslauf Lebensdaten |
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| Am
5. Januar 1946 kam die spätere
Filmschauspielerin und -regisseurin Diane Keaton als
Diane Hall im kalifornischen Santa Ana auf die Welt.
Nach der Schule und einem kurzem abgebrochenen
Schauspielstudium in Kalifornien zog die Tochter
gutbürgerlicher Eltern
1964
nach New York, um dort auf die Schauspielschule zu
gehen. In New York nahm sie den Mädchennamen ihrer
Mutter als Künstlernamen an, weil es bereits eine
Diane Hall unter den Mitgliedern der
Schauspielergewerkschaft gab, der Diane Keaton
beitreten wollte. Erste öffentliche Aufmerksamkeit erlangte die damals gelegentlich auch als Nachtclubsängerin arbeitende Jungschauspielerin 1968, weil sie sich weigerte, als Mitglied des Ensembles von „Hair“ nackt Mit Woody Allen als Partner und Regisseur drehte sie 1977 einen weiteren Erfolgsfilm. In der romantischen Komödie „Der Stadtneurotiker“ („Annie Hall“) hilft Diane Keaton dem chronisch neurotischen Alwy Singer auf die emotionalen Sprünge. Für ihre Annie Hall-Umsetzung wurde Diane Keaton mit Lob und Preisen überschüttet. Unter anderem bekam sie den Oscar als beste Hauptdarstellerin. Der Erfolg blieb ihr auch bei folgenden Filmen wie dem schwermütigen Drama „Innenleben“ („Interiors“, 1978) und der Komödie „Manhattan“ (1979), beide in der bewährten Zusammenarbeit mit Woody Allen, sowie der engagierten Warren Beatty-Polithistorie „Reds“ (1981) treu. Seit Anfang der 1980er gehörte Diane Keaton endgültig zu den etablierten Stars, die nicht nur Kasse machten, sondern auch vom cineastischen Intellektuellen-Establishment als zugehörig akzeptiert wird. Die durch ihre Filmgagen reich gewordene Diane Keaton versuchte sich neben der weiteren Arbeit als erfolgreiche Schauspielerin ( u.a. „ Manhattan Murder Mystery“ (1993, „Der Club der Teufelinnen“ (1996), „Marvins Töchter“(1996) und „Was das Herz begehrt“(2003) auch als Regisseurin. Ihre Regie rbeit „Aufgelegt!“ („Hanging Up“, 2000) fand allgemeine Anerkennung. Diane Keaton hat nie geheiratet. Sie war lange mit Woody Allen, mit dem zusammen sie zwischen 1971 und 1993 acht Filme realisiert hat, liiert. Auch mit Schauspieler-Kollegen Al Pacino und Warren Beatty hat Diane Keaton, die als extrem publicity-scheu gilt, Liebesbeziehungen. Diane Keaton hat 1996 eine Mädchen und 2001 einen Jungen adoptiert. |
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| Filmografie Diane Keaton Filme | |||
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1970
- Liebhaber und andere Fremde 1970 - Love, American Style 1971 - FBI (The F.B.I.) – Fernsehserie 1972 - Der Pate 1972 - Mach’s noch einmal, Sam 1973 - Der Schläfer 1974 - Der Pate – Teil II 1975 - Die letzte Nacht des Boris Gruschenko 1976 - Ich will, ich will... vielleicht? / Na Liebling, wie wär’s mit uns? 1976 - Und Morgen wird ein Ding gedreht 1977 - Der Stadtneurotiker 1977 - Auf der Suche nach Mr. Goodbar 1978 - Innenleben 1979 - Manhattan 1981 - Reds 1982 - Der Konflikt – Du oder Beide 1984 - Die Libelle 1984 - Flucht zu dritt 1986 - Verbrecherische Herzen 1987 - Radio Days 1987 - Baby Boom – Eine schöne Bescherung 1988 - Der Preis der Gefühle 1990 - Lemon Sisters 1990 - Der Pate – Teil III 1991 - Vater der Braut 1993 - Manhattan Murder Mystery 1995 - Ein Geschenk des Himmels – Vater der Braut 2 1996 - Der Club der Teufelinnen 1996 - Marvins Töchter 1997 - Liebe aus zweiter Hand 1999 - Ganz normal verliebt 2000 - Aufgelegt! 2001 - Stadt, Land, Kuss 2001 - Plan B 2003 - Was das Herz begehrt 2005 - Die Familie Stone – Verloben verboten! 2007 - Von Frau zu Frau 2007 - Smother 2007 - Mama’s Boy 2008 - Mad Money 2010 - Morning Glory |
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