Biografie Christine Kaufmann Lebenslauf Lebensdaten |
| Die deutsch-österreichische
Schauspielerin Christine Kaufmann wurde
11. Januar 1945 in Österreich geboren.
Der Kinderstar war schon mit gerade mal sieben
Jahren Mitglied des Ballettensembles der Bayrischen
Staatsoper. Mit dem Heimatfilm „Rosen-Resli“(1954),
für den man ihr die dunklen Haare blond färbte,
begann ihre Karriere. Die Nachfolgefilme „Ein Herz
schlägt für Erika“, „Wenn die Alpenrosen blühn“ und
die Heinz Erhardt-Filme „Witwer mit fünf Töchtern“
und „Der letzte Fußgänger“ entwickelten sich zu
Kinohits, da sie genau den Nerv der Nachkriegszeit
trafen, was heute nicht mehr so leicht
nachvollziehbar ist. Christine Kaufmann hat später
öfters bedauert, dass sie eigentlich keine Kindheit
hatte. Während die anderen Kinder ein normales Leben
führten und zur Schule gingen, drehte sie einen Film
nach dem anderen. Wahrscheinlich umgibt sie wegen
dieser verlorenen Zeit auch immer ein Hauch von
Schwermut und Melancholie. 1989 erschien Christine Kaufmanns Autobiographie "Normal müsste man sein", worin natürlich ein zentrales Thema ihre Prägung als Kinderstar ist. In den 90er Jahren machte sie vor allem mit esoterischen Büchern von sich reden und unternahm viele Reisen. Dann fing sie langsam an, ihre noch jugendliche Erscheinung zum Markenprodukt zu machen und entwickelte eigene Kosmetik- und Schönheitsprodukte. Im Jahr 2000 reiste Christine Kaufmann auf der Suche nach sich selbst und um ihre unruhige Seele zu kurieren nach Marokko. Inspiriert von dieser neuen Welt brachte sie ihre Postkartentexte-Sammlung "Der Himmel über Tanger" heraus. Ihre Hauptbeschäftigung ist es inzwischen Make-Up und Styling-Tipps zu geben. Seit 2004 kann man sie daher regelmäßig in einem Home-Shopping-Sender sehen, in dem sie ihre Produkte vorstellt. Zum Thema Schönheit hat sie auch einige Bücher und Ratgeber veröffentlicht. |
| Christine Kaufmann Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc. |
| www.christinekaufmann.net - Die offizielle Christine Kaufmann Homepage |
| Autogramm Christine Kaufmann Autogrammadresse |
| Christine Kaufmann - c/o unit one - Etterschlager Strasse 60 - 82237 Wörthsee |
| Christine Kaufmann Filme |
| 1953: Der Klosterjäger 1953: Salto Mortale 1954: Der schweigende Engel 1954: Rosen-Resli 1955: Wenn die Alpenrosen blüh’n 1956: Die Stimme der Sehnsucht 1957: Witwer mit fünf Töchtern 1958: Mädchen in Uniform 1958: Die singenden Engel von Tirol 1958: Der veruntreute Himmel 1959: Die letzten Tage von Pompeji 1959: Alle lieben Peter 1960: Ein Thron für Christine 1960: Der letzte Fußgänger 1961: Stadt ohne Mitleid 1961: Sie nannten ihn Rocca 1961: Via Mala 1962: Taras Bulba 1962: Konstantin der Große 1962: Degenduell 1964: Monsieur Cognac 1969: Komm, süßer Tod 1971: Mord in der Rue Morgue 1972: Der Tod der Maria Malibran 1973: Willow Springs 1975: Lockruf des Goldes – Teil 4: Vierauge 1976: Auf Biegen oder Brechen 1976: Ab morgen sind wir reich und ehrlich 1976: Goldflocken 1978: Orgie des Todes 1979: Der ganz normale Wahnsinn 1981: Tag der Idioten 1981: Lili Marleen 1981: Lola 1981: Egon Schiele – Exzesse 1982: Monaco Franze 1982: Die Ausgesperrten 1983: Die wilden Fünfziger 1984: Der Exzess 1988: Out of Rosenheim 1989: Es ist nicht leicht ein Gott zu sein 1989: Der Geschichtenerzähler 1993: Das Double 1994: Das sprechende Grab 1998: Caipiranha – Vorsicht Bissiger Nachbar 1998: Die Schläfer 2002: Haider lebt – 1. April 2021 2006: Liebesvogel 2007: Märchenstunde: Aschenputtel |
| Christine Kaufmann Biographie |

