Biografie Bud Spencer Lebenslauf Lebensdaten |
| Der am
31. Oktober 1929 geborene Carlo Pedersoli ist
zunächst als sehr vielseitiger Mensch bekannt geworden.
Seine Berufe in denen er tätig war: Modedesigner,
Jurist, Musikproduzent, Drehbuchautor, Sänger,
Schwimmer, Erfinder, Fabrikant, Komponist sowie Film-
und Fernsehschauspieler. Zusammen mit seinem
Schauspielerdkollegen „Terence
Hill“ spielte er in vielen bekannten und auch
einigen eher unbekannten Italo-Western Filmen und
Komödien Hauptrollen. Seine Zuschauer waren keiner
bestimmten Altersgruppe zuzuordnen und auch heute noch
wird der Schauspieler, den man allgemein unter dem Namen
Bud Spencer kennt, von jung und alt, gern gesehen. Für
Fans ist er eine Kultfigur. In Neapel 1929 als Sohn eines einfachen Fabrikarbeiters geboren, wurde er 1937 Schwimmsportler. 1946 begann er in Rom sein Chemiestudium welches er jedoch abbrechen musste da seine Familie mit ihm nach Südamerika umsiedelte. Es gab mehrere Arbeitsstellen die Spencer in unterschiedlichen Orten, bzw. Ländern, für Kurze zeit annahm. Unter anderem war er Fließbandarbeiter, Sekretär, Bibliothekar oder sogar Vorarbeiter an Baustellen. Doch er blieb ein leidenschaftlicher Sportler und Schwimmer. 1948 ging er zurück nach Italien und gewann verschiedene Meisterschaften. 100 Meter Freistil. Er war der erste Mann Italiens der die Strecke unter einer Minute geschwommen ist und gewann diese Meisterschaft sieben Mal in sieben Jahren hintereinander. Außerdem gewann er die Italienische Meisterschaft im Brustschwimmen. Zwischen 1950 und 1957 nahm er seine ersten Rollen als Schauspieler an während er weiter schwamm. Er nahm recht erfolgreich an den Olympischen Spielen in Helsinki (1952) teil in dem er im 4x200 Meter Freistaffelschwimmen das Finale erreichte. Leider reichte seine Leistung aber noch nicht für eine Medaille. Auf Grund dieser Leistung wurde er mit anderen Leistungsstarken Sportlern für einige Monate Aufenthalt von der Universität in Yale eingeladen. 1956 gewann er bei den Olympischen Spielen in Melbourne den 11. Platz im 100 Meter Freistilschwimmen und beendete dann 1957 seine Schwimmkarriere. Wieder zog es ihn nach Südamerika. Zitat: „Denn kommt der Ruhm zu schnell, steigt er einem leicht zu Kopf. Bei mir war es kurz davor.“ , sagte er damals als er zurück ging. Er Arbeitete wieder als Fabrikarbeiter oder Bauarbeiter, kehrte aber 1960 zurück nach Italien. In den nächsten Jahren arbeitete Bud Spencer als Schauspieler (Hannibal bei dem er Terence Hill kennen lernte) und als Komponist und Tourte durch unterschiedliche Nachtclubs mit selbst komponierten Liedern die er in Begleitung seiner eigenen Gitarre vortrug. Ab 1965 produzierte in seiner eigenen Firma Tierdokumentarfilme fürs Fernsehen. Von 1967 (beginn seiner Schauspielkarriere) bis 1994, spielte er als Bud Spencer in sehr vielen Filmen erfolgreich eine Hauptrolle. Ab 1994 spielte er zwar weiter (auch ernstere Rollen) allerdings lies er es etwas ruhiger angehen als all die Jahre zuvor. Anfang 2006 entschieden Bud Spencer und Terence Hill noch einen Film zusammen zu drehen. Im Jahre 2010 spielte er einen Anwalt in einer, in Italien, bekannten Fernsehserie. Zwischen 1981 und 1995 weitete er seine Tätigkeitsfelder noch, etwas weiter, als Erfinder aus. Auch auf diesem Gebiet hatte er erstaunliches zuwege gebracht. (z.B.: Ein Jagdgewehr mit 3 Läufen oder ein spezielles Türschloss). Wie es überall der Fall war, gab es auch viele Gerüchte, moderne Sagen und Legenden sowie weiteren Klatsch und Tratsch, um den Schauspieler. Damit wollen wir uns aber jetzt hier nicht weiter aufhalten, denn es wäre nicht sinnvoll wenn wir hier etwas niederschreiben was vielleicht nicht den Tatsachen entspricht. Zum Abschluss sollte aber noch erwähnt werden, das Karl-Martin Pold und Sarah Nörenberg, seid Anfang 2009 an einem Dokumentarfilm zu Bud Spencers Leben arbeiten. |
| Bud Spencer Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc. |
| Bud Spencer Filme |
| 1951: Quo Vadis 1954: Torpedomänner greifen an 1955: Ein Held unserer Tage 1957: Il Cocco di mamma 1957: In einem anderen Land 1959: Hannibal 1967: Gott vergibt … Django nie! 1968: Die letzte Rechnung zahlst du selbst ( 1968: Heute ich… morgen Du! 1968: Vier für ein Ave Maria 1969: Gott mit uns 1969: Hügel der blutigen Stiefel 1969: Die fünf Gefürchteten 1970: Die rechte und die linke Hand des Teufels 1970: Freibeuter der Meere 1971: Vier Fliegen auf grauem Samt 1972: Der Dicke und das Warzenschwein 1972: Vier Fäuste für ein Halleluja 1972: Der Sizilianer 1972: Der Dicke in Mexiko 1972: Zwei Himmelhunde auf dem Weg zur Hölle 1973: Auch die Engel essen Bohnen 1974: Zwei wie Pech und Schwefel 1974: Zwei Missionare 1974: Sie nannten ihn Plattfuß 1975: Plattfuß räumt auf 1975: Hector, der Ritter ohne Furcht und Tadel 1976: Zwei außer Rand und Band 1977: Charleston – Zwei Fäuste räumen auf 1977: Plattfuß in Afrika 1978: Zwei sind nicht zu bremsen 1978: Sie nannten ihn Mücke 1978: Der Große mit seinem außerirdischen Kleinen 1979: Plattfuß am Nil 1979: Das Krokodil und sein Nilpferd 1980: Buddy haut den Lukas 1981: Zwei Asse trumpfen auf 1981: Eine Faust geht nach Westen 1981: Banana Joe 1982: Der Bomber 1982: Bud, der Ganovenschreck 1983: Zwei bärenstarke Typen 1984: Vier Fäuste gegen Rio 1985: Die Miami Cops 1986: Aladin 1991: Wenn man vom Teufel spricht 1994: Die Troublemaker 1997: Feuerwerk 1997: In den Armen der Bestie 1999: Söhne des Winde 2003: Singing behind Screens 2009: Mord ist mein Geschäft, Liebling |
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