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Biografie Arnold Schwarzenegger Lebenslauf Lebensdaten

Arnold Alois Schwarzenegger wurde am 30.07.1947 im österreichischen Thal, nahe der Stadt  Graz, geboren. Seit 1983 hat er neben der österreichischen, außerdem die US-amerikanische Staatsbürgerschaft inne. Im April 1986 heiratete er Maria Shriver, mit der er vier Kinder hat. Bereits als Jugendlicher, zu Grund- und Hauptschulzeiten, galt Schwarzenegger als sehr sportlich. So spielte er Fußball und betrieb Boxsport, bevor er sich, angeregt durch einen damaligen Trainer, im Jahr 1962 dem Bodybuilding widmete. Schwarzenegger betrieb den Sport mit sehr großem Ehrgeiz, und konnte, durch seine Teilnahme an diversen Wettbewerben, schnell Erfolge verbuchen. Im Jahr 1965 wurde er mit der Auszeichnung als bester Gewichtheber seiner Gewichts- und Altersklasse geehrt. Außerdem gewann er im selben Jahr, seinen ersten Wettbewerb als Bodybuilder. Durch seine Erfolge wurden US-amerikanische Talentsucher auf den Österreicher aufmerksam, sodass er sich im Jahr 1968 dazu entschloss, seine Karriere in den USA
fortzusetzen. Die Konkurrenz im Land war allerdings nicht mit der Europas zu vergleichen. Daher schuf sich Schwarzenegger ein zweites Standbein, und begann als Immobilienmakler Fuß zu fassen. Um das Jahr 1970 hatte er bereits ein Vermögen von einer Million US-Dollar angehäuft. Dieses Jahr ist zweifelsohne eines der erfolgreichsten des Bodybuilders: Er gewann bereits seinen fünften Titel als Mister Universum, wurde außerdem zum Mister World und Mister Olympia ernannt. In "Hercules in New York" (1970), spielte Schwarzenegger erstmals in einem Spielfilm mit, in dem er die Hauptrolle verkörpern durfte. Der Film wurde zerrissen, avancierte aber schnell zu einem unfreiwillig komischen Kultfilm. Im Jahr 1975 entschied Schwarzenegger, sich aus dem Profi-Sport zurückzuziehen, um sich intensiver um seine Filmkarriere zu bemühen. Allerdings blieben lukrative Angebote vorerst aus. Erst im Jahr 1977 spielte er als Nebendarsteller in der Tragikomödie "Mr. Universum" (Originaltitel: "Stay Hungry") mit, für den er mit dem Golden Globe Award als bester Nachwuchsdarsteller geehrt wurde. Außerdem wirkte er in einem Dokumentarfilm mit ("Pumping Iron"), in dem er selbst bei der Vorbereitung auf seine Wettbewerbe begleitet wurde. 1979 war er als Trainer bei den Special Olympics tätig. 1980 entschied er sich abermals, beim Mister-Olympia-Wettbewerb teilzunehmen, den er, trotz
fünfjähriger Pause, tatsächlich gewann. Anschließend beendete er seine Karriere allerdings wieder, dieses Mal endgültig. Nach dieser Zeit entstanden weltweit bekannte Spielfilme, wie "Conan der Barbar" (1982), dessen Fortsetzung "Conan der Zerstörer" (1984), und natürlich die Filme der Terminator-Reihe, die für Schwarzenegger den endgültigen Durchbruch markierten. Diese erschienen in den Jahren 1984, 1991 und 2003. Schwarzenegger, der bereits früh in die Republikanische Partei eingetreten war, gab 2003 bekannt, dass er bei der Wahl zum Gouverneur des Staates Kalifornien kandidieren würde. Durch seinen großen Bekanntheitsgrad, gewann Schwarzenegger die Wahl mit 48% der Stimmen. Er wurde am 17. November 2003 vereidigt. Jedoch zeigte sich schnell, dass Schwarzenegger das nötige Know-How zu fehlen schien, den Staat aus seiner Schuldenmisere zu befreien. Außerdem beschnitt er im großen Maße Arbeitnehmerrechte, verschärfte die Einwanderungspolitik und sprach sich gegen gleichgeschlechtliche Partnerschaften und für die Todesstrafe aus. Dennoch wurde er wiedergewählt und am 05. Januar 2007 erneut vereidigt, nachdem er mit einer absoluten Mehrheit im Amt bestätigt wurde. Auch nach seiner Amtszeit war er ständiger Kritik ausgesetzt, da er Kalifornien finanziell ruiniert an seinen Nachfolger abgab. Er entschied sich nach seiner Zeit als Gouverneur, wieder verstärkt als Schauspieler zu arbeiten.
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www.schwarzenegger.com - Die offizielle Arnold Schwarzenegger Homepage
Arnold Schwarzenegger Filme
1970 - Hercules in New York
1973 - Der Tod kennt keine Wiederkehr
1974 - Happy Anniversary and Goodbye
1976 - Mister Universum – Stay Hungry
1979 - Kaktus-Jack
1979 - Scavenger Hunt
1980 - The Jayne Mansfield Story
1982 - Conan der Barbar
1984 - Conan der Zerstörer
1984 - Terminator
1985 - Red Sonja
1985 - Phantom-Kommando
1986 - Der City Hai
1987 - Running Man
1987 - Predator
1988 - Red Heat
1988 - Twins – Zwillinge
1990 - Die totale Erinnerung – Total Recall
1990 - Geschichten aus der Gruft
1990 - Kindergarten Cop
1991 - Terminator 2 – Tag der Abrechnung
1993 - Last Action Hero
1993 - Dave
1994 - Beretta’s Island
1994 - True Lies – Wahre Lügen
1994 - Junior
1996 - Eraser
1996 - Versprochen ist versprochen
1997 - Batman & Robin
1999 - End of Days
2000 - The 6th Day
2002 - Collateral Damage – Zeit der Vergeltung
2003 - Terminator 3 – Rebellion der Maschinen
2003 - Welcome to the Jungle
2004 - In 80 Tagen um die Welt
2006 - The Kid & I
2007 - Die Simpson-Der Film
2009 - Terminator 4-Die Erlösung
2009 - Desperate Beauty – Verzweifelte Schönheit Kambakkht Ishq
2010 - The Expendables
2010 - Gerrymandering
2011 - 16th Annual Critics' Choice Movie Awards
2011 - California State of Mind: The Legacy of Pat Brown (Dokumentarfilm)
2012 - The Last Stand
2012 - The Expendables 2
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