| Biografie Uriah Heep Bandhistorie |
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Erste Erfolge Neue Gesichter bei Uriah Heep Nach einem tragischen Unfall des Bassisten Gary Thain – er erlitt einen Stromschlag und war anschließend außer Stande weiter aufzutreten – wurde dieser am 15. September 1974 tot in seiner Wohnung aufgefunden. Bis heute ist die konkrete Todesursache umstritten, da Thain seit dem Unfall nicht nur an Herzrhythmusstörungen litt, sondern auch stark heroinabhängig war. Garys Nachfolger John Wetton (* 12. 06. 1949) verhalf der Band 1975 mit dem Album „Return To Fantasy“ ein internationaler Durchbruch. Dennoch kam es immer wieder zu Konflikten zwischen dem Uriah Heep bis heute Trotz des Erfolges verlässt Lawton im Streit mit Hensley die Band. Um die Band in den 90-er Jahren vor dem endgültigen Aus zu retten, wurde der neue Sänger Peter Goalby eingesetzt. Das Comeback gelang. Die personellen Veränderungen der Band nahmen damit aber kein Ende. Neben Stephen Fontaine und Phil Lanzon, tauchte auch der Name Bernie Shaw in den Line-Ups von „Uriah Heep“ auf. 2001 kamen die alten Mitglieder John Lawton und Ken Hensley bei einem Auftritt mit „Uriah Heep“ in London zusammen. Sie gaben ein letztes Mal gemeinsam ein Konzert. Zuletzt ging die Band 2006 auf Tournee. 2007 schied Lee Kerslake aus gesundheitlichen Gründen aus der Band aus und wurde durch Russell Gilbrook ersetzt. Die jüngste Veröffentlichung ist das 2008 erschienene Album „Wake the Sleeper“. Letztes aktives Gründungsmitglied von Uriah Heep ist Mick Box. |
| Uriah Heep Autogrammadresse |
| Uriah Heep Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc. |
| Uriah Heep Discografie |
| 1970 - Very 'eavy...Very 'umble 1971 - Salisbury 1971 - Look at Yourself 1972 - Demons and Wizards 1972 - The Magician's Birthday 1873 - Sweet Freedom 1974 - Wonderworld 1975 - Return to Fantasy 1976 - High and Mighty 1977 - Firefly (1977) 1977 - Innocent Victim 1978 - Fallen Angel 1980 - Conquest 1982 - Abominog 1983 - Head First 1985 - Equator 1989 - Raging Silence 1991 - Different World 1995 - Sea of Light 1898 - Sonic Origami 2008 - Wake the Sleeper 2009 - Celebration |
