Biografie Truck Stop Bandhistorie |
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1973.
Aus den Gründungsmitgliedern, Rainer Bach (*
14. 12 1947), Erich Doll (*
31.
7. 1948),
Lucius Reichling (*
8.
3. 1947), Cisco Berndt, Eckart Hofmann und Teddy
Ibing (*
10. 8. 1948), formierte sich in diesem Jahr die Country und
Western-Band Truck Stop. Die äußerst vielseitig
talentierten Musiker, hatten zu ihren Anfängen als
Gruppe eher wenig Erfolg, gaben aber nicht auf. Nach
einigen Differenzen, im Bezug auf den Musikstil der
Gruppe, verließ Eckart Hofmann die Musikalische
Gemeinschaft. Es schien, als wenn Rudolf Steinmetz, der
1977
die Lücke füllte, tatsächlich nur der Lückenbüßer war,
jedoch war dem tatsächlich nicht so. Steinmetz spielte
ebenso talentiert seine Instrumente wie die anderen
Mitglieder und hatte sich schon bald etabliert. Auf dem
Album "Zuhause" spielte er den Bass. So talentiert der
Mann aber auch war, verließ er wieder erwarten Truck
Stop und wurde von Uwe Lost als Bassist, ersetzt. Uwe
Lost spielt auch
2010 noch den Bassisten und wird wohl auch dabei
bleiben. Die internen Bewegungen, in der
Zusammensetzung, brachten Veränderungen, die der Gruppe
sicherlich nicht schlecht taten. Diese Bewegungen rissen
nicht ab. Auch Rainer Bach entschied sich letztendlich
für einen anderen Weg und verließ
1983
die Countryband. Ersetzt wurde er durch Knut Bewersdorff.
Als 2003 der Leadgitarrist, Erich Doll erkrankte und die
Gruppe verließ, stieg kurzerhand, Dirk Schlag für ihn
ein. Trotz der vielen Wechsel, hatte die Countrygruppe,
immer hochkarätige Musiker, die dem Stil und der
Qualität der Musik, nicht schadeten. Im Gegenteil. Die 35 Jahre alte Tuckstop-Geschichte spielte sich aber nicht tatsächlich so trocken ab wie oben beschrieben. Sie hat viel Herz und ist beseelt von einem Lebensgefühl, welches erst, während ihrer langen und anhaltenden Erfolgskarriere, entstand. Sicher gab es auch die einen oder anderen Reibereien und Zwischenfälle, welche auch ab und an Austritte von Musikern zur Folge hatte. Jedoch, blieb die Musikkapelle ihrem Weg treu. Zu Beginn ihrer Karriere, spielten sie ausnahmslos englische Musik, doch als die Plattenverkäufe zu dieser Zeit einen so intensiven Einbruch hatten, das die Cowboys schon mit dem Gedanken spielten aufzugeben, entschieden sie sich statt dessen dafü, ihren Stil zu ändern und spielten fortan nur noch Country, in deutscher Sprache. Ungefähr zu dieser zeit gab es den ersten Krach in der Band und Eckart Hofmann verließ die Band. Einer Weg - Einer hinzu und Rudolf Steinmetz füllte eine Weile diese Lücke wurde aber schon bald darauf wie oben beschrieben von Uwe Lost ersetzt, der dieser Band die Treue hielt. 1995 gab es dann doch noch einmal eine immense Umstellung, die einem Neustart gleichkam, mit der die Gruppe fertig werden musste. Aber die alten Herren wären nicht Truck Stop, wenn sie diese Hürde, als ihr Produzent und guter Freund, Joe Menke bekannt gab, sich aus dem Musikgeschäft, zurückziehen zu wollen. Er würde aber immer als Berater zur Verfügung stehen. Das versprach Menke, allein aus seiner Freundschaft heraus und hielt dieses Versprechen auch ein. Nun war wieder einmal die Zeit für Entscheidungen, denn sie brauchten einen starken Partner, um weiter auf dem bisherigen Erfolg, aufbauen zu können. BMG Ariola sollte fortan diese Partnerschaft übernehmen und als Produzent folgte der schon lange bei ihnen als Co-Produzent arbeitende Volker Heintzen. Er war auch der Ton-Ingenieur der Gruppe. Es passte einfach, da der Mann sich mit der Materie auskannte und ebenso die Mitglieder der Country-Band kannte. So brauchten Vertrauen und Freundschaft sich nicht erst neu zu entwickeln, denn diese Eigenschaften waren schon vorhanden. Etwas was unter den Truckstoppern durchaus wichtig ist. Die Band erwachte wieder einmal zu einem neuen Leben, bevor 2003, der Leadgitarrist, Erich Doll den bis 2010 gesehenen letzten Wechsel der Gruppe einleitete und Dirk Schlag diesen dann vollendete. Truck Stop ist über all die Jahre, ihren Fans immer treu geblieben und sorgte für mancherlei Überraschungen. Der konstante Erfolg, beweist eindeutig ihr Fachwissen und ihre Liebe zur Musik. Die auch im Volksmund, teilweise „Elbe-Cowboys“, genannten Männer gaben sich ihren Ruf zurecht verdient, denn nicht zuletzt ihr Erfolg als ständige „Nr.1 Country-Band“ in Deutschland, im diesem hart umkämpften Musikmarkt, haben ihren Erfolg gesichert. Es ist auch die Liebe zur Musik und zu ihren Fans die ihnen diesen Erfolg erst ermöglichten. |
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