Biografie Ten Years After Bandhistorie |
| Die Entstehung Die Geschichte von „Ten Years After“ beginnt mit den beiden Musikern Alvin Lee (* 19. 12. 1944) und Leo Lyons (* 30 11. 1943). Die beiden spielten schon in den 60er Jahren in gemeinsamen Bandprojekten. Sie traten neben den „Beatles“ im Starclub in Hamburg auf und begannen langsam aber sicher eine kleine Fangemeinde aufzubauen. Auch ihr Auftritt in der „Saturday Night Sunday Morning Show“ steigerte ihre Popularität und sie gaben kleinere Konzerte. Nachdem Gelegenheits-Drummer Quickmire gegen Ric Lee ausgetauscht worden war, begann der eigentliche Band-Roadie Chick Churchill an der Orgel mit aufzutreten. Manager Chris Wright wurde auf das Quartett aufmerksam und verschaffte der jungen Band einige hilfreiche Auftritte in angesagten Clubs. 1967 musste ein neuer Name her und die Gruppe nannte sich fortan „Ten Years After“. Der Name ist an die Tatsache angelehnt, dass zehn Jahre zuvor die Wehrpflicht in England abgeschafft worden war. Noch im selben Jahr entstand das gleichnamige erste Album „Ten Years After“. Ein Kommerzieller Erfolg, welcher die Band zu neuen Taten anspornte. Woodstock und das vorläufige Aus Ein Jahr später erschien das Album „Undead“, auf dem sich auch der Superhit „I'm Going Home“ befand. Dieses Lied machte die Band auch über die Grenzen Englands hinaus bekannt. Mit ihren kritischen Texten und der einprägsamen Musik, trafen die Vier den genau den Zahn der Zeit und wurden zu einem Synonym für aufrichtigen Rock. Den endgültigen Durchbruch hatten sie aber mit ihrem Auftritt beim Woodstock-Fest. Obwohl drei Kameras das 90-minütige Spiel aufnahmen, wurde nur ein Lied aufgezeichnet, weil der starke Regen zwei der Kameras dahingerafft hatte. Nach Woodstock folgten zahlreiche Auftritte, Tourneen und weitere Alben. Besonders gut verkaufte sich das 1973 entstandene Doppelalbum „Recorded Live“. Doch obwohl die Erfolgsgeschichte der Band gerade zu beginnen schien, brach die Band 1974 auseinander. Von Streit war nie die Rede, die Band löste sich im einvernehmlichen Verständnis auf. Kurz vorher war gerade noch das Album „Positive Vibrations“ entstanden. Die Wiedervereinigung |
| Ten Years After Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc. |
| Ten Years After Lyrics |
| Ten Years After Discografie |
| 1967 Ten Years After 1968 Undead 1969 Stonedhenge 1969 Ssssh 1970 Cricklewood Green 1970 Watt 1970 Live At The Fillmore East 1971 A Space In Time 1972 Rock & Roll Music to the World 1972 Alvin Lee & Company 1973 Recorded Live 1974 Positive Vibrations 1974 Love like A Man 1975 Goin' Home! 1978 Rocket Fuel 1979 Ride on 1987 Universal 1989 About Time 1995 Pure Blues 1997 Solid Rock 2003 One Night Jammed 2004 Now 2005 Roadworks 2008 Evolution |
