| Biografie Soundgarden Bandhistorie |
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Soundgarden war eine Grunge- Band aus Seattle die
1984 entstand. Die Band wurde gegründet von Cornell
und Yamamoto. Bald darauf stiegen Kim Thayil als
Gitarrist und Scott Sundquist als Schlagzeuger mit
ein, worauf Chris Cornell zum Gesang wechselte.
Sundquist verließ die Band 1986 und wurde durch Matt
Cameron ersetzt. Der Titel Black Hole Sun stellte sich als erfolgreichster Titel heraus. Dieser Titel geht auf ein Missverständnis bei den Aufnahmen im Studio zurück. Für das Musikvideo zu diesem Titel gewann Soundgarden 1994 einen MTV Video Music Award. Nach den schlechten Erkenntnissen, die die Band trotz des Erfolges bei den Tonaufnahmen gemacht hatte, entschlossen sich die Mitglieder, das folgende Album selbst aufzunehmen. Nach der Veröffentlichung des Albums Down On The Upside im Jahr 1996 bekam Chris Cornell Probleme mit seiner Stimme, weshalb wiederholt Auftritte abgesagt werden mussten. Das führte schon bald zu Trennungsgerüchten der Band. Die Band trennte sich im April 1997 mit folgendem Kommentar - „nach 12 Jahren haben die Mitglieder von Soundgarden in aller Freundschaft entschieden, sich aufzulösen und eigene Interessen zu waren. |
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| Soundgarden Album Discografie |
| 1988 - Ultramega OK 1989 - Louder Than Love 1991 - Badmotorfinger 1994 - Superunknown 1996 - Down on the Upside 2000 - Fresh Deadly Rarities |
