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Biografie Abba Bandhistorie

Die Anfänge von ABBA
Nachdem sich die Mitglieder Björn Ulvaeus (* 25. 4 1945) und Benny Andersson (* 16. 12. 1946) bereits kannten - sie hatten bereits in den 70er Jahren zusammen musiziert - entstand Anfang der 80er Jahre das Bedürfnis nach einer festen Band.
Zusammen mit ihren Lebensgefährtinnen Anni-Frid Lyngstad (* 15. 11. 1945) und Agnetha Fältskog  (* 5. 4. 1950) nahmen sie ihre erste gemeinsame Single auf. Die Scheibe erschien mit dem Namen „People Need Love“ und erschien 1972 in den Läden.
Obwohl alle Mitglieder nebenbei noch an anderen Projekten arbeitete, erschien kurz darauf das erste Album „Ring Ring“. Zudem nahmen sie zum Vorentscheid des Eurovision Song Contest teil, belegten aber nur den dritten Platz und waren damit ausgeschieden.
Um sich auch im deutschen Markt etablieren zu können, nahmen die vier ihre Lieder auch in Deutsch auf. Diese blieben aber vorerst unbeachtet in den deutschen Charts.
Der Name der Band auf den Alben-Covers war bis dato „Björn & Benny, Agnetha & Anni-Frid“.

Der Durchbruch von ABBA
1974 trat die Band mit dem neuen Bandnamen „ABBA“ und ihrem Hit „Waterloo“ beim Eurovision Song Contest an. Nachdem sie zunächst den schwedischen Vorentscheid dominiert hatten, überzeugten sie wenig später auch die Massen vom offiziellen Austragungsort Brighton aus.

Mit ihrer außergewöhnlichen Show holten sie den Eurovision-Sieg nach Schweden und ließen die 16 anderen Teilnehmenden Länder weit hinter sich. Mit dem Sieg begann die internationale Karriere der Band.
Die folgenden Stücke schafften es überall auf der Welt in die Charts. Sogar in den USA belegte „ABBA“ einen Top-10-Platz. Sowohl die Platte „Waterloo“, als auch die Auskopplungen „So Long“, I Do, I Do, I Do, I Do, I Do“ und „Honey Honey“ kamen gerade in Deutschland, Frankreich und den umliegenden Ländern gut an.
Zeitgleich startete die erste Europa-Tournee der Vier. Das dritte Album „ABBA“ entstand, verkaufte sich gut und wurde schließlich in Teilen ein Stück des 1976 erschienen Best-of-Album „Greatest Hits“. Nebenbei erschienen Erfolgs-Singles wie „Fernando“ und „Mamma Mia“. Es regnete Goldene Schallplatten und mit „Dancing Queen“ war der Gruppe der endgültige internationale Durchbruch gelungen – sogar ein Film über die Band entstand.

Das Ende von ABBA
Besser konnte es gar nicht laufen bei „ABBA“, denn ein Hit jagte den nächsten. Dennoch kam es immer wieder zu schweren Krisen innerhalb der Band.
Während Andersson und Lyngstad heirateten, geriet die Beziehung von Ulvaeus und Fältskog ins wanken. 1980 erfolgte letztlich die Scheidung. Kurz zuvor war gerade das sechste Album „Voulez-Vous“ erschienen.
Die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe wurde zunehmend belastender. Auch die Ehe von Lyngstad und Andersson ging in die Brüche.
So entstand 1981 das achte und letzte Album der Gruppe. Es trug den Titel „The Visitors“ und konnte kommerziell durchaus an alte Erfolge anknüpfen. Dennoch hatte sich „ABBA“ inzwischen von ihrer ehemaligen musikalischen Position getrennt und fiel bei vielen alten Fans in Unmut.
1982 entschied sich die Band zwar noch einmal für ein neues Album, dieses wurde aber aus mangelndem Interesse nie umgesetzt.
Am 11. Dezember des Jahres traten die Vier das letzte Mal gemeinsam öffentlich in der „Late Late Breakfast Show“ auf. Hier kündigte die Band erstmals eine Pause an, die heute als Trennung verstanden wird. Zuvor hatte die Band jegliche Trennungsgerüchte dementiert.
Die Band hat in ihrer Geschichte mehrfach den silbernen und bronzenen Otto erhalten und wurde 2010 in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Insgesamt verkaufte „ABBA“ bisher 370 Millionen Tonträger.

Abba Seiten, Steckbrief, Kurzbio etc.
www.abbasite.com - Die offizielle ABBA Homepage
Abba MP3 Downloads
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Abba Lyrics
Abba Discografie
1973 - Ring Ring
1974 - Waterloo
1975 - ABBA
1976 - Arrival
1977 - The Album
1979 - Voulez-Vous
1980 - Super Trouper
1981 - The Visitors

Best of
1975 - Pop Power – The fantastic ABBA
1976 - The Best of ABBA
1976 - The Very Best of ABBA
1976 - 16 ABBA Hits
1980 - The Magic of ABBA
1981 - A wie ABBA