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Das Filmjahr 1998 Kinojahr Spielfilme Film Nominierungen 1998 |
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Der golden Globe Internationale Filmfestspiele Berlin Es folgten die Internationalen Filmfestspiele am 11. Februar. Die Jury traf unter der Leitung von Ben Kingsley in Berlin zusammen. Der Goldene Bär ging in diesem Jahr an Walter Salles und seinen Film „Central Station“. Samuel L. Jackson wurde für seine Rolle in „Jacky Brown“ zum besten Schauspieler gewählt und Fernanda Montenegro wurde in „Central Station“ die beste Darstellerin. Neil Jordan wurde für seine Arbeiten an „Der Schlächterbursche“ mit dem Preis des besten Regisseurs geehrt. Academy Awards / Oscar-Verleihung Am 23. März wurden dann auch schon die Academy Awards verliehen. Wie gewohnt moderierte Billy Crystal das Event im Shrine Auditorium. Bester Film wurde Jon Landaus und James Camerons „Titanic“. James Cameron gewann mit diesem Film einen Oscar als bester Regisseur. Wie auch bei den Golden Globes gewannen Helen Hunt und Jack Nicholson die Auszeichnungen als die besten Hauptdarsteller. Bester Nebendarsteller wurde Robin Williams in „Good Will Hunting“, und beste Nebendarstellerin wurde Kim Basinger in „L.A. Confidential“. Der Ehrenoscar ging an Stanley Donen. Mike van Diem wurde mit einer Auszeichnung für „Karakter“ als bester fremdsprachiger Film geehrt. Internationale Filmfestspiele in Cannes Die diesjährigen Filmfestspiele in Cannes wurden vom 13. bis zum 24. Mai abgehalten. Unter Präsident Martin Scorsese entschied die Jury über die nominierten Filme. Die Goldene Palme ging 1998 an Theo Angelopoulos für „Die Ewigkeit und ein Tag“. Élodie Bouchez und Natacha Régnier wurden als beste Der Deutsche Filmpreis Den Deutschen Filmpreis moderierte in diesem Jahr Joachim Fuchsberger. Die Preise wurden am 6. Juni in Berlin verliehen. Der Award des besten Filmes ging an „Comedian Harmonists“. Für das Wirken in diesem wurden Ulrich Noethen als bester Hauptdarsteller und Meret Becker zur besten Nebendarstellerin gekürt. Bester männlicher Nebendarsteller wurde Peter Lohmeyer in „Zugvögel – einmal nach Inari“. Katja Riemann gewann den Preis zur besten Hauptdarstellerin in „Die Apothekerin“. Europäischer Filmpreis Am 4. Dezember fanden die Verleihungen des Europäischen Filmpreis in Berlin statt. In einer Doppelmoderation führten Mel Smith und Carole Bouquet durch das Event. Bester Film wurde „Das Leben ist schön“ von Gianluigi Braschi und Elda Ferri. Roberto Benigni erhielt den Preis als bester Hauptdarsteller. Beste Hauptdarstellerinnen wurden Élodie Bouchez und Natacha Régnier in „Liebe das Leben". Adrian Biddle erhielt den Preis für die beste Kamera in „Der Schlächterbursche“. Das beste Drehbuch schrieb Peter Howitt über „Sie liebt ihn – sie liebt ihn nicht“.
Neuerscheinungen und Filmdebüts Top-Kinofilme 1998
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