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Das Musikjahr 1984 Musikchronik |
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Brennende Neuigkeiten Weitere Höhen und Tiefen Am 1. Mai wurde Mick Fleetwood, Musiker der Gruppe „Fleetwood Mac“, für Bankrott erklärt. Großen Erfolg feierte hingegen Lionel Richie mit seinem Hit „Hello“. Er brachte seinem Label Motown das erste Mal Verkaufseinnahmen jenseits der Millionen-Grenze. Am 5. Mai fand in Luxemburg der 29. Eurovision Song Contest statt. Moderiert wurde das Event von der 19-jährigen Désirée Nosbusch. Gewinner waren die schwedischen Brüder Herreys mit dem Song „Diggy-Loo, Diggy Ley“. Deutschland wurde von Michael Kunze vertreten und landete auf einem bescheidenen 14. Platz. Auf dem letzten Platz landeten die Österreicher mit dem Song „Einfach weg“. Im Juni schafften es „Frankie Goes to Hollywood“ derweil abermals an die Spitze der UK-Charts. Sie konnten sich mit „Two Tribes“ über neun Wochen in den oberen Platzierungen halten. Am 18. Juni sorgte ein Konzert von „Judas Priest“ für starkes Aufsehen, als die Fans begannen die Stühle von der Tribüne abrissen und auf die Bühne warfen. Judas Priest bekam lebenslanges Hausverbot im Madison Square Garden und musste für die Schäden aufkommen. Einen Monat später brach sich Steve Taylor im Übermut das Fußgelenk, als er von der Bühne in das Publikum sprang. Er hatte sich verschätzt und war hart aufgekommen. Tapfer kehrte der Musiker aber auf die Bühne zurück und beendete das Konzert. Andere nennenswerte Ereignisse 1984 waren die „World Slavery-Tour“ von „Iron Maiden“ im August und die Ehrung Michael Jacksons mit einem Stern auf dem Walk of Fame. Bandgründungen und Neuerscheinungen |
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