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Die Bildung in den achtziger Jahren |
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In der ersten Hälfte der 80er Jahre stand die
Bildungspolitik der „Bundesrepublik Deutschland“ im
Zeichen vieler Diskussionen und Reformen, um die
immer größer werdenden Missstände in den
verschiedensten Bildungssektoren auszugleichen. Die
Hochschulen litten zu jener Zeit vor allem unter der
zu geringen Finanzierung, so dass die einwandfreie
Funktionsfähigkeit von Forschung und Lehre in diesem
Jahrzehnt massiv gefährdet war. Auf zahlreichen
Universitäten war in dieser Zeit erstmals von einer
so genannten Massenausbildung und einer Sprengung
der maximal möglichen Kapazitäten die Rede. Ein
weiteres Thema der 80er Jahre war der stete Mangel
an Fachkräften und Personen mit einer In der Deutschen Demokratischen Republik spielten die Reformationen der „Erweiterten Oberschule“ (EOS) in den 80ern eine bedeutende Rolle. Voraussetzung für eine Aufnahme an der EOS war, bis in die 80er Jahre, die Absolvierung der 8. Klasse auf der „Polytechnischen Oberschule“ (POS). Ab dem Jahr 1984 wechselten die Schüler allerdings erst nach dem positiven Abschluss der 10. Schulstufe auf die EOS. Eine weitere Neuerung stellte die finanzielle Unterstützung der Schüler jener Schulform ab 1981 dar. Die Auszubildenden erhielten dabei in der 11. Schulstufe eine monatliche Beihilfe von 100 Mark und in der 12. Klasse 150 Mark pro Monat. Dies geschah, damit die finanzielle Situation der Schüler an die der Lehrlinge angepasst wurde. Den größten Einschnitt in der Bildungspolitik, stellte allerdings das Jahr 1989, in dem es zur Wiedervereinigung Deutschlands kam, dar. Durch den großen politischen Umbruch musste auch das Bildungssystem der neuen Bundesländer überprüft und wieder neu aufgebaut werden. Insgesamt kann gesagt werden, dass die Bildungspolitik der ersten Hälfte der 80er Jahre sowohl in der BRD als auch in der DDR sehr kritisiert worden ist, da diese für viele Missstände an den Schulen und Universitäten verantwortlich war. Dies resultierte in einigen Reformen, die unter anderem auch für neue Schulformen und -systeme verantwortlich waren. Die zweite Hälfte der 80er Jahre stand, vor allem in der DDR, ganz im Zeichen des Umbruchs. Dies wirkte sich auch auf das Bildungssystem derselben, welches nach der Wende angepasst und völlig neu strukturiert werden musste, aus. |
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Bücher zur Bildung der 70er Jahre |
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