Was geschah 1977 Chronik - Bedeutende Ereignisse 1977

Ein tragisches Flugzeugunglück ereignete sich im Frühjahr über Teneriffa. Eine wegen einer Bombendrohung auf Gran Canaria umgeleitete Boeing 747 der PanAm stieß bei dichtem Nebel auf eine Boeing 747 der KLM, die ohne Starterlaubnis im Luftraum war. 583 Menschen fanden bei dieser Katastrophe den Tod. Es war das bis dahin schwerste Flugzeugunglück in der Geschichte der Luftfahrt.
In New York hielt die Nacht des 13. Juli die Menschen in Atem, die von Blitzeinschlägen und einem weitreichenden Stromausfall betroffen waren. Der Umgang mit dieser gravierenden Störung und deren Schäden hatte im Frühjahr des darauffolgenden Jahres einen spektakulären Babyboom zur Folge.
Weniger glimpflich ging es nach der Haftentlassung Brigitte Mohnhaupts zu, die im Untergrund die Terrorvereinigung „Rote Armee Fraktion“ (RAF) neu zu organisieren begann. Bereits im März kam es zur Ermordung des Generalbundesanwaltes Siegfried Buback durch die RAF. Der deutsche Arbeitgeberpräsident Hanns Martin Schleyer wurde ebenfalls von einem RAF-Kommando entführt und umgebracht. In den USA punktete das Unternehmen Apple auf dem technischen Sektor. Der Apple II kam als erster Rechner auf den Markt, der vollständig mit einem Bildschirm und einer Tastatur ausgestattet war. Und die Welt war um einen großartigen Künstler ärmer geworden. Der King of Rock ’n Roll, Elvis Presley, starb am 26. Juni.
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Am meisten gefragt... Jahreschronik 1977
Wer war 1977 Bundeskanzler?
Helmut Schmidt war 1977 Bundeskanzler
Wer war 1977 Bundespräsident?
Walter Scheel war 1977 Bundespräsident
Wer war 1977 Präsident der Vereinigten Staaten?
1977 war Gerald Ford bis 20 Januar amerikanischer Präsident
1977 war Jimmy Carter ab 20 Januar amerikanischer Präsident
Wer war 1977 deutscher Meister?
Borussia Mönchengladbach wurde deutscher Meister 1977
Wer war 1977 Formel 1 Weltmeister?
Niki Lauda war mit Ferrari Formel 1 Weltmeister 1977
Wer gewann 1977 den Eurovision Song Contest?
Frankreich mit Marie Myriam und "L’oiseau et l’enfant" den Eurovision Song Contest 1977
Was war das Wort des Jahres 1977?
Szene war das Wort des Jahres 1977

Wichtige Schlagzeilen & Ereignisse 1977


Januar 1977

Der Terror in Spanien war in den Schlagzeilen nichts Neues. Aber dass so etwas auch in der Sowjetunion passierte, das war neu. Erst recht, dass es öffentlich gemacht wurde. Auf eine Station der Moskauer Metro (U-Bahn) war ein Bombenanschlag verübt worden. Inoffiziellen Berichten zufolge waren dabei sechs Menschen ums Leben gekommen. Mehrere Personen waren teilweise schwer verletzt worden. Die amtliche Nachrichtenagentur TASS hatte seit mehreren Jahren zum ersten Mal wieder über ein Attentat auf sowjetischem Gebiet berichtet. Alles war natürlich nicht mitgeteilt worden. Es gab beispielsweise keine Informationen über den Hintergrund der Explosion und auch keinen Bekenner. Jedenfalls wurde von keinem berichtet. Der Regimekritiker Andrei D. Sacharow hatte eine Untersuchung gefordert. Diese sollte durch eine unabhängige Kommission vorgenommen werden. Sacharow hatte die Befürchtung, dass die sowjetische Regierung Dissidentenkreise für den Anschlag verantwortlich machen würde. Aus der Sowjetunion gab es auch eine Meldung, die weniger dramatisch war. In Leningrad, dem heutigen Sankt Petersburg, war in einer Privatwohnung eine Ausstellung eröffnet worden. Präsentiert wurden Bilder von nichtkonformistischen sowjetischen Künstlern. Die Ausstellung war nur wenige Tage zugänglich, denn die Polizei hatte die Schließung der Ausstellung erzwungen. 
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Februar 1977

Die Bevölkerung der DDR gönnte sich nur zu gern einen Blick in den Westen, wenn sich eine Gelegenheit bot. Dieses Mal bot sich die Gelegenheit drei Wochen lang. Die Bundesrepublik hatte in der DDR-Hauptstadt Ost-Berlin eine Ausstellung mit dem Titel „Fotografie in Wissenschaft und Technik“ veranstaltet. Der Zulauf war enorm. Rund 150.000 Besucher hatten sich die Ausstellung angesehen. Das Interesse an der ersten Ausstellung dieser Art in Ost-Berlin hatte alle Erwartungen weit übertroffen. Und als dann der DDR-Staatsratsvorsitzende und SED-Chef, Erich Honecker, der „Saarbrücker Zeitung“ ein Interview gab, da wäre doch fast Hoffnung aufgekeimt. Er hatte nämlich u. a. die Anerkennung einer DDR-Staatsbürgerschaft durch die Bundesregierung als Voraussetzung bezeichnet, in deren Folge die Reiseregelungen der DDR großzügiger gestaltet werden könnten. Nun war die Bundesrepublik wieder am Zuge. Derweil hatte die offizielle chinesische Nachrichtenagentur Xin Hua die seit Jahren schärfsten Angriffe gegen die Sowjet-Führung im Zusammenhang mit der Verfolgung von Dissidenten in der UdSSR veröffentlicht. Angeprangert worden war u. a. die Einweisung von Regimegegnern in psychiatrische Anstalten. Weiter hieß es, dass „die sowjetrecisionistische Renegatenclique immer mehr den Weg des Faschismus beschreitet.“
Alle Ereignisse im Februar 1977

März 1977

In Indien hatte die seit 1952 regierende Kongresspartei der amtierenden Ministerpräsidentin Indira Gandhi bei den Parlamentswahlen ihre Mehrheit verloren. Sie konnte nur weniger als ein Drittel der Sitze im Parlament erringen. Sieger der Wahlen wurde die Janata-Partei von Morarji Ranchhodji. Einen Tag später war die Ministerpräsidentin Gandhi wegen der schweren Wahlniederlage von ihrem Amt zurückgetreten. Derweil hatten in der polnischen Hauptstadt Warschau erstmals seit dem Ende der 1960er Jahre Kundgebungen gegen „revanchistische Tendenzen“ in der Bundesrepublik stattgefunden. Allerdings hatten Angehörige der polnischen Opposition erklärt, dass die von der Kommunistischen Partei organisierten Aktionen in erster Linie von den innenpolitischen Problemen ablenken sollten. Ärger gab es auch in der CSSR. Dort hatte der niederländische Außenminister Max van der Stoel die Gelegenheit eines offiziellen Besuch in Prag genutzt, sich mit dem Bürgerrechtler Jan Patocka, einem Sprecher der „Charta 77“ zu treffen. Das wiederum hatte den Protest der tschechischen Regierung hervorgerufen, weil es eine „Einmischung in die inneren Angelegenheiten der CSSR“ darstellen würde. Unterhaltsamen war aus Großbritannien zu hören. Ein vom früheren britischen Premierminister Winston S. Churchill gemaltes Bild hatte auf einer Auktion in London den Rekordpreis von 81.600 US-Dollar erzielt.
Alle Ereignisse im März 1977

April 1977

Die Kommunistische Partei Spaniens war 40 Jahre lang unter der Diktatur von Francisco Franco Bahamonde verboten gewesen. Nun war sie wieder zugelassen worden. Einen friedlichen Übergang des Landes von einer Diktatur zu einer Demokratie hatte auch Bundespräsident Walter Scheel in seiner Ansprache bei einem Festessen zu Ehren des spanischen Gastes König Juan Carlos I. betont. Dieser weilte in Begleitung seiner Frau zu einem fünftägigen Besuch in der Bundesrepublik. In Madrid hatte wenige Tage später der Vorsitzende der gerade wieder zugelassenen Kommunistischen Partei Spaniens, Santiago Carillo, auf einer Parteiveranstaltung für die Beibehaltung der Monarchie plädiert. Während sich in Spanien die Ereignisse in Richtung „demokratische Monarchie“ wandelten, war dagegen in der DDR eine strenge Diktatur an der Tagesordnung. Damit konnte der DDR-Schriftsteller Reiner Kunze nicht mehr umgehen. Er war mit seiner Familie in die Bundesrepublik übergesiedelt. Zur gleichen Zeit gab es einen Intendanten-Wechsel am politischen Brecht-Theater „Berliner Ensemble“. Der Brecht-Schüler Manfred Wekwerth trat die Nachfolge von Ruth Berghaus an, die sich künftig wieder verstärkt der Opernregie widmen wollte. Das berühmte Theater mit seinem weltweit anerkannten Ruf hatte immer ein bisschen „neben“ den diktatorischen Staatsregeln vorbei existiert.
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Mai 1977

Die Kernenergie war ein heißes Thema, nicht nur in den Medien, sondern auch bei den Debatten von Wissenschaftlern und Politikern. So trafen sich im Mai im österreichischen Salzburg rund 2.000 Wissenschaftler und Regierungsvertreter aus 59 Ländern. Sie berieten über die Perspektiven der zivilen Nutzung der Kernenergie. Eingeladen worden waren diese Experten von der Internationalen Atomenergiebehörde in Wien. Die Mehrheit der Teilnehmer hatte unter anderem eine verstärkte Förderung des Baus von sogenannten Schnellen Brütern befürwortet. Inwieweit die Kernenergie in der DDR ein Thema war, zeigte sich nicht so genau in den Schlagzeilen. In den bundesdeutschen Medien dafür umso mehr die Tatsache, dass eine 30-jährige Sekretärin im Bundeskanzleramt von der Polizei verhaftet worden war, weil sie verdächtigt wurde, ein Spitzel des DDR-Staatssicherheitsdienstes zu sein. Ebenfalls noch im Mai hatte die Polizei nach monatelangen Ermittlungen zehn Personen in Gewahrsam genommen, denen auch Spionage für den Staatssicherheitsdienst der DDR zur Last gelegt worden war. Dabei gab sich die DDR-Führung so friedlich. Immerhin hatte sie bei den Feiern zum 1. Mai zum ersten Mal auf eine Militärparade verzichtet. Sonst waren diese Militärparaden stets ein Ausdruck der politischen Stärke gewesen.
Alle Ereignisse im Mai 1977

Juni 1977

Kunst ist Ansichtssache und dass der bulgarisch-amerikanische „Verpackungskünstler“ Christo in einem persönlichen Gespräch mit Bundestagspräsidenten Karl Carstens eine Absage erhielt für seine Pläne, das Reichstagsgebäude unmittelbar an der Berliner Mauer zu verpacken und zu einem Kunstwerk auf Zeit zu machen, lag sicher daran, dass die Zeit dafür noch nicht reif war. In Großbritannien allerdings war die Zeit reif und zwar für ein Gesetz, dass von nun an britischen Frauen eine Ausweisung gewalttätiger Ehemänner bzw. Lebenspartner aus der gemeinsamen Wohnung durch die Polizei per Gerichtsbeschluss ermöglichte. Galt das auch umgekehrt? Die Briten hatten noch einen anderen Grund zur Freude: Ihre Queen, Königin Elisabeth II., feierte ihr silbernes Thronjubiläum, bei dem etwa eine Million Menschen die Route des Umzugs säumten und der Monarchin zujubelten. Mehr als 500 Millionen Menschen weltweit verfolgten den Umzug vor dem Bildschirm. Und weil bekanntlich alle guten Dinge drei sind, hatte die 51-jährige Schauspielerin und Sängerin Hildegard Knef in West-Berlin dem 15 Jahre jüngeren Paul Rudolf Freiherr von Schell zu Barschlott ihr Ja-Wort gegeben. Die Ehe mit dem aus dem österreichisch-ungarischen Adelsgeschlecht stammenden Gemahl war Knefs dritte Vermählung. Aus der zweiten Ehe hatte Knef eine Tochter.
Alle Ereignisse im Juni 1977

Juli 1977

Schweden machte Schlagzeilen mit königlichem Nachwuchs. Das erste Kind, Kronprinzessin Victoria, von König Karl XVI. Gustav und Königin Sylvia war geboren worden. Um eine weibliche Erbfolge zu ermöglichen, hatte man kurzerhand das schwedische Erbfolgerecht entsprechend geändert. In der Bundesrepublik hatte der Prozess um die Schauspielerin Ingrid van Bergen großes Aufsehen erregt. Die Schauspielerin hatte im Februar unter Alkoholeinfluss ihren Freund erschossen. Nun war sie wegen Totschlags zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt worden. Und in Frankreich hatte es einen spektakulären Raub gegeben. Unbekannte Täter hatten in der Nähe der Hauptstadt Paris einen Sattelschlepper gestohlen. Dieser enthielt frischgeprägte Zehn-Franc-Münzen. Der Wert der erbeuteten Ladung hatte umgerechnet rund 7 Millionen DM betragen. Aus der DDR wurde berichtet, dass DDR-Grenzsoldaten in der Mitte der Elbe, die in voller Breite zur Bundesrepublik gehörte, Hoheitszeichen gesetzt hatten. Daraufhin hatte die Bundesregierung bei der DDR-Führung in Ost-Berlin scharfen Protest eingelegt. Nach wenigen Tagen waren die Hoheitszeichen wieder verschwunden. Ein Versuch war es immerhin wert gewesen, auch wenn er nicht geklappt hatte.
Alle Ereignisse im Juli 1977

August 1977

Da ging ein Raunen des Entsetzens durch die musikliebende Weltbevölkerung, als bekannt wurde, dass das Rock'n'Roll-Idol Elvis Presley am 16. August in seinem Haus in Memphis (US-Bundesstaat Tennessee) im Alter von 42 Jahren gestorben war. Mit diesem Musiker und Sänger hatte einer der wichtigsten Vertreter der Rock- und Popkultur des 20. Jahrhunderts die Bühne verlassen. Bis heute führt Elvis, wie er meist nur genannt wurde, die Billboards „Liste der 500 erfolgreichsten Künstler ab 1955“ an. Dagegen verblasste geradezu die Meldung vom Folgetag. Da hatte nämlich der atomangetriebene sowjetische Eisbrecher „Artika“ als erstes Schiff der Welt auf dem Wasserweg den Nordpol erreicht. Und in der DDR hatte die Führung des Landes wieder einmal gezeigt, wie diktatorisch sie sein konnte. Die DDR-Sicherheitsorgane hatten den SED-Wirtschaftsfunktionär und Dissedenten Rudolf Bahro verhaftet. Angeblich war er nachrichtendienstlich tätig gewesen. Wahrscheinlicher war, dass die Führung „verschnupft“ darüber war, dass das Hamburger Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ wenige Tage zuvor Auszüge aus Bahro Buch „Die Alternative“ abgedruckt hatte. Wenige Tage später wurden erneut Regimekritiker ausgebürgert: die Liedermacher Christian Kuhnert und Gerulf Pannach sowie der Schriftsteller Jürgen Fuchs. Sie wurden in die Bundesrepublik abgeschoben.
Alle Ereignisse im August 1977

September 1977

Während die Sowjetunion ihrer Bevölkerung die neue Staats-Hymne vorstellte, die vom Chor und dem Orchester des Bolschoi-Theaters dargebracht wurde, hatten die Vereinigten Staaten und Kuba die Eröffnung von diplomatischen „Verbindungsbüros“ in den Hauptstädten ihrer beiden Staaten vereinbart. Damit sollten allmählich eine Normalisierung der beiderseitigen Beziehungen erreicht werden. Diese waren seit 17 Jahren unterbrochen. Derweil hatten sich die Kulturpolitiker in der DDR über die Literatur ihres Landes scharf verurteilend geäußert. Die kritische Tendenz würde von einer Unzufriedenheit der Autoren zeugen, die völlig unberechtigt und nicht konstruktiv sei. Woran das wohl lag? Schlagzeilen machte auch ein nostalgischer Abschied. Die Deutsche Bundesbahn hatte mit zwei Sonderfahrten ihre letzten beiden Dampflokomotiven außer Dienst gestellt. Diesem Ereignis hatten rund 100.000 Eisenbahn-Fans beigewohnt. Sie säumten an der bei Rheine gelegenen Fahrroute die Strecke. Die neue Zeit hatte auch den Vatikan eingeholt. Die katholische Kirche würde nach einer im Vatikan Regelung in Zukunft auf die bislang vorgeschriebene Teufelsaustreibung bei der Eröffnung neuer Kirchen verzichten. Für die Christen war das sicher eine moderne Regelung, die den Staub des Mittelalters aus den Regelungen vertrieb. 
Alle Ereignisse im September 1977

Oktober 1977

Für den umjubelten Fußball-Star Pelé begann der Monat mit einem Abschied. Der „Weltfußballer des 20. Jahrhunderts“ beendete in New York in dem Spiel Cosmos New York gegen den FC Santos aus Brasilien seine aktive Fußballkarriere. Pelé wurde von Experten und Kritikern oft als „Bester Fußballspieler aller Zeiten“ bezeichnet. Als dreifacher Weltmeister (1958, 1962, 1970) und Rekordschütze der brasilianischen Nationalmannschaft mit 77 Toren schrieb der 36-jährige Meister-Kicker legendäre Fußballgeschichte und gilt auch heute noch als Fußball-Legende. In dem New Yorker Fußballverein hatte Pelé ab 1975 dem US-Fußball neuen Glanz verliehen, nachdem er seine aktive Laufbahn eigentlich schon einmal aufgekündigt hatte. Doch nun sollte tatsächlich Schluss sein. Endgültig war auch der Abschied, den die Deutsche Bundesbahn verkündete. Sie hatte ihre letzte Dampflokomotive ausgemustert. Damit waren 143 Jahre Industriegeschichte unwiderruflich zu Ende gegangen. Mit letzten geführten Zugfahrten konnten sich Fahrgäste und Dampflokomotiven voneinander verabschieden.
Alle Ereignisse im Oktober 1977

November 1977

Die hrung so friedlich. Immerhin hatte sie bei den Feiern zum 1. Mai zum ersten Mal auf eine Militärparade verzichtet. Sonst waren diese Militärparaden stets ein Ausdruck der politischen Stärke gewesen.
Alle Ereignisse im November 1977
August 1977
5. August
Unkontrollierter Wassereinbruch bringt das stillgelegte Steinsalzbergwerk Wapno (Polen) zum Einsturz. In den bis 1978 andauernden Tagebrüchen versinkt das gesamte Ortszentrum mit 53 Häusern und einer Eisenbahnstation. 1402 Menschen werden obdachlos
16. August
Elvis Presley verstarb in Memphis an Herzversagen
Gründung der Kunststiftung Baden-Württemberg
Im Landesmuseum in Hannover ausgestellte Bilder von Martin Luther und seiner Frau Katharina von Bora, gemalt von Lucas Cranach, fallen einem Säureattentat zum Opfer
20. August
Start der amerikanischen Raumsonde Voyager 2
September 1977
5. September
Start der amerikanischen Raumsonde Voyager 1
5. September-19. Oktober
Ein RAF-Kommando entführt und ermordet den Arbeitgeberpräsidenten Hanns-Martin Schleyer
7. September
Der Torrijos-Carter-Vertrag wird unterzeichnet
10. September
Die neue eingleisige Handball-Bundesliga nimmt den Spielbetrieb auf
September Letzte Hinrichtung mit der Guillotine in Frankreich
September/Oktober Höhepunkt des Terrorismus in Deutschland
16. September
Die Opern-Diva Maria Callas stirbt 53 jährig in Paris
20. September
Vietnam und Dschibuti werden Mitglieder der Vereinten Nationen
29. September
Muhammad Ali gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Earnie Shavers im Madison Square Garden, New York, USA, durch Sieg nach Punkten
Oktober 1977
Im Oktober
In Tecklenburg findet der erste Puppen Kongress statt
11. Oktober
Abkommen über Zusammenarbeit zwischen der BRD und Ruanda
13.-17. Oktober
Entführung der Lufthansamaschine Landshut nach Mogadischu und Befreiung durch die GSG9
19. Oktober
Hanns-Martin Schleyer, am 5. September entführt, wird in Mülhausen im Elsass tot aufgefunden
26. Oktober
Die Deutsche Bundesbahn mustert ihre letzte Dampflokomotive aus. Damit gehen 143 Jahre deutscher Industriegeschichte zu Ende. Es folgt das heftig umstrittene „Dampflokverbot“
November 1977
10. November
Das Land Spanien wird Mitglied im Europarat
19. November
Besuch des ägyptischen Staatspräsidenten Anwar as-Sadat in Jerusalem
20. November
In einer Rede vor der Knesset erkennt der ägyptische Präsident Anwar as-Sadat das Existenzrecht Israels an.
Dezember 1977
4. Dezember
Joho Bahrain, Malaysia. Explosion einer Boeing 737 der Malaysian Airline System während die Maschine entführt wurde. Alle 100 Menschen starben
Jean Bedel Bokassa lässt sich zum Kaiser der Zentralafrikanischen Republik krönen
9. Dezember
Kermit Washington zertrümmert Rudy Tomjanovich beim Spiel Lakers-Rockets den Schädel. In der NHL endet die Ära der Enforcer.
23. Dezember
Der Vorstandsvorsitzende der Westdeutschen Landesbank Girozentrale, Ludwig Poullain, tritt von seinem Amt zurück, nachdem das Bekanntwerden seines Beratervertrages erheblichen Wirbel verursacht hatte
25. Dezember
Weihnachten 1977 :-)

Die Geschenkidee

Das ideale Geschenk. Eine Zeitung von 1977. Was war los in Politik, Sport oder Kultur? Als Geschenk eine original historische Tageszeitung oder Illustrierte z.B. als Geburtstagszeitung zum Geburtstag oder Hochzeitszeitung zur goldenen Hochzeit. Zeitschriften von 1977.

Originalzeitung 1977

Was passierte im Jahre 1977
Die Bands Toto, Dire Straits, Simple Minds, EAV, Village People und Police werden gegründet
Die beliebtesten Vornamen im Jahre 1977
Mädchennamen:
Nicole, Sandra , Susanne,  Anja, Christina , Daniela, Stefanie, Tanja, Susanne, Nadine, Julia, Melanie
Jungennamen:
Michael, Christian, Stefan, Ralf, Sven, Markus, Oliver, Andreas, Thomas, Alexander, Matthias, Jan
Bedeutung der Vornamen
Die beliebtesten Vornamen, von ausgefallen bis beliebt. Vornamenlexikon
Nobelpreise 1977 Nobelpreisträger
Nobelpreis Physik: Philip W. Anderson, Nevill F. Mott und John H. van Vleck
Nobelpreis Chemie: Ilya Prigogine
Nobelpreis Medizin: Roger Guillemin, Andrew V. Schally und Rosalyn Yalow
Nobelpreis Literatur: Vicente Aleixandre
Friedensnobelpreis: Amnesty International
Nobelpreis Wirtschaftswissenschaft: Bertil Ohlin und James Edward Meade
Nachrichten 1977 in der Presse
Füssenicher Schützen 1977 stießen Frauen zu den Schützen
Kölnische Rundschau
Füssenich gehörte fortan zum Bezirksverband Düren-Ost. 1977 wurden bei den Füssenicher Schützen erstmals Frauen als Mitglieder aufgenommen, 1978 wählte man .....  >>>
Elvis Presley: Todesursache chronische Verstopfung?
Poplexikon
Elvis Presley ist 1977 auf seiner Toilette verstorben - wohl nicht ohne Grund. Er soll sich geweigert haben, seine chronische Verstopfung behandeln zu ..... >>>
Staatsanwälte gegen Herausgabe von Akten
Bieler Tagblatt
Dem in Polen geborenen Filmemacher wird vorgeworfen, 1977 eine 13- Jährige in der Villa von Hollywoodstar Jack Nicholson mit Drogen gefügig gemacht und dann ..... >>>
Seit 20 Jahren gibt es die 35-Stunden-Woche
Märkische Allgemeine
Es war ein erbitterter Kampf: Schon 1977 nahm die IG-Metall die 35-Stunden-Woche in ihren Forderungskatalog auf. Durchsetzen konnte sich die ....  >>>
Werbung 1977 Reklame
Bücher und Informationen zum Jahrgang 1977
Wir vom Jahrgang 1977: Kindheit und Jugend Info
Sternstunden des DDR-Humors 14: 1977-1978 Info
Der beste Jahrgang 1977 Info
Die Monographie 1977-2010 Info
WIR vom Jahrgang 1977 Kindheit und Jugend in der DDR Info
Aufgewachsen in der DDR - Wir vom Jahrgang 1977 Info
Jahrgangs-Quiz 1977. Unsere Kindheit und Jugend Info
Chronik, Chronik 1977: Tag für Tag in Wort und Bild Info
Filmchronik 1977 - Die Filme von 1977 Info

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Modejahr 1977
Musikjahr 1977
Politjahr 1977
Sportjahr 1977
Die 70er-Jahre
kleines Wissens-Quiz
Geburtstage 1977
Januar
Februar
März
April
Mai
Juni
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember
Benzinpreis 1977
Normal 0,88 DM/l
Super 0,94 DM/l
Diesel 0,92 DM/l
Bierpreis 1977
0.88 DM/0,5l
Brotpreis 1977
2.14 DM/kg
Butterpreis 1977
9,16 DM/kg
Goldpreis 1977
145,00 $/oz
Heizölpreis 1977
0.32 DM/l 
Mehrwertsteuer
11%
Sonstiges
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Geburtstagsgeschenke
Jahrgangswein 1977
Originalzeitung 1977
Wir vom Jahrgang 1977
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