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Das Autojahr 1961 Automodelle |
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Auch das Autojahr 1961 war eine sehr zukunftsweisende Phase: der Konkurrenzkampf zwischen den Herstellern erreichte eine neue Dimension – schließlich war jedes Unternehmen darauf aus, die eigenen Produktionszahlen möglichst in die Höhe treiben zu können. Und wie in den Jahren davor stand auch die Verbesserung und Weiterentwicklung der PKW-Technik an erster Stelle der Autokonstrukteure. Die Autoschmiede Borgward hatte u.a. den Traumwagen „Borgward Isabella“ gebaut. Viele nennen diesen Sportwagen auch das „Coupé des Wirtschaftswunders“. Das super sportliche Design ließ die Fans reihenweise ins Schwärmen geraten. Und jetzt das Aus! Die Einstellung der gesamten Produktion udem stieg das Einkommen der Deutschen, so wuchs auch der Wunsch nach komfortableren und bequemeren Autoinneneinrichtungen. Dadurch wurden die Designs verändert – die Karosserien wurden etwas dezenter gestaltet. Und der Erfolg der deutschen Autoproduzenten machte sich jetzt auch bemerkbar: die BRD gehörte im Autojahr 1961 zu den wichtigsten Herstellern in Europa – immerhin verkauften sich 1961 fast zwei Millionen Fahrzeuge.Absoluter Konkurrent waren die USA – mit 5,5 Millionen PKW. Und davon mal abgesehen: die kleineren Autoproduzenten hatten bei dem harten Konkurrenzkampf nur sehr wenig (Überlebens)Chancen. Der Autohersteller Borgward meldete u.a. im Autojahr 1961 Konkurs an. Damals hieß es, dass Borgward zwar ein begnadeter Ingenieur gewesen war, er sich aber in Sachen kaufmännischer Führung wohl nicht so gut auskannte.Die Autoschmiede Borgward hatte u.a. den Traumwagen „Borgward Isabella“ gebaut. Viele nennen diesen Sportwagen auch das „Coupé des Wirtschaftswunders“. Das super sportliche Design ließ die Fans reihenweise ins Schwärmen geraten. Und jetzt das Aus! Die Einstellung der gesamten Produktion bedeutete auch, dass es keinerlei Möglichkeiten gab, an Ersatzteile der Isabella zu kommen. Insgesamt verkaufte Borgward von diesem Modell gut 200.000 Exemplare. Schade, dass die erfolgreiche Geschichte des Unternehmens mit einem Konkurs endete!
Japan als Autohersteller immer erfolgreicher!
Auch das Design der neuen Autos veränderte sich im Autojahr 1961 – die auffälligen Heckflossen der 1950er Jahre verschwanden so langsam von den Straßen und die PKW bekamen glattere Linien und ruhigere Formen. Zu dem sollten die Fahrzeuge windschnittiger werden: eine Idee aus dem Autojahr 1961 waren die Heckklappenlimousinen. Der Clou: sie vereinten das Aussehen eines PKW und die Vorteile eines Kombis – so ließen sich sperrige Lasten viel einfacher transportieren. Renault stellte in diesem Bereich den R4 vor – ein Heckklappen-Kleinwagen. Im Autojahr 1961 präsentierte die Nobel-Firma Jaguar den „E-Type“ auf dem Genfer Autosalon der Öffentlichkeit vor. Dieser verfügte über eine raffinierte Einzelradaufhängung – zu dem waren während der Fahrt im Innenraum so gut wie keinerlei (störende) Geräusche zu hören (das lag daran, dass das Auto auf speziellen Gummiblöcken ruhte). VW brachte im selben Jahr den 1500 Variant heraus – als Ergänzung zum Käfer. Eingestellt wurde dagegen der Audi-Vorläufer Auto-Union-1000-Universal – der wurde im Autojahr 1961 letztmalig gebaut. |
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