Was war wann? Geschichte lernen, wichtige Ereignisse, Schlagzeilen, Geburtstage & Musikcharts

 

Was geschah heute im Jahre...



Patricia Kaas – Mademoiselle chante…

Eine Vertreterin des klassischen französischen Chanson ist Patricia Kaas nicht. Ihre Musik lebt von Pop-Elementen, die mit Jazz verknüpft sind. International gehört die Französin zu den erfolgreichsten Sängerinnen französischer Sprache. Ihr Debütalbum „Mademoiselle chante...“ aus dem Jahr 1988 ging seit seinem Erscheinen mehr als 15 Millionen Mal über den Ladentisch. Ihr drittes Album, „Je te dis vous“ (1993) wurde vor allem in Deutschland und in der Schweiz ein großer Erfolg. Geboren wurde die Sängerin am 5. Dezember 1966 im lothringischen Forbach. Im Jahr 2016 begeht die Künstlerin ihren 50. Geburtstag.
| Patricia Kaas Biografie |

José Carreras – Einer der drei Tenöre wird 70 Jahre alt

Kennern ist er ohnehin ein Begriff – der spanische Tenor José Carreras. Doch darüber hinaus erlangte er als einer der „Drei Tenöre“ neben Luciano Pavarotti († 2007) und Placido Domingo weit über die Opernwelt hinaus große Bekanntheit, die er u. a. auch zum Wohle an Leukämie erkrankter Menschen in einer Stiftung nutzt. Carreras gehört zu den herausragendsten Tenören des 20. Jahrhunderts. Geboren wurde der vielfach ausgezeichnete Künstler am 5. Dezember 1946 im spanischen Barcelona. Im Jahr 2016 feiert José Carreras seinen 70. Geburtstag.
| José Carreras Biografie |

Tagesspruch zur Geschichte




Wassily Kandinsky – Abstrakte Kunst mit nachhaltiger Wirkung

Der russische Maler Wassily Kandinsky, dessen Name untrennbar mit dem Expressionismus und der abstrakten Kunst verbunden ist, gehört zu den bedeutendsten Künstlern jener Epoche. Zusammen mit Franz Marc gründete er die Künstlergruppe „Der Blaue Reiter“. In seinen Werken sind die Einflüsse von Malern wie Pablo Picasso, Vincent van Gogh u. a. erkennbar. Kandinsky, der Wegbereiter der abstrakten Kunst, wurde am 4. Dezember 1866 in Moskau geboren. Er starb am 13. Dezember 1944 im Alter von 77 Jahren in Frankreich. Im Jahr 2016 jährt sich sein Geburtstag zum 150. Mal.
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Otto Dix – Das 125. Jubiläum

Sein Nachlass umfasst mehr als 6.000 Zeichnungen und Skizzen. Otto Dix gehörte im 20. Jahrhundert als bedeutender Maler und Grafiker zu den Künstlern, die sich dem Realismus verpflichtet fühlten und dennoch einen von Vielfalt geprägten Stil aufwiesen. Seine bekanntesten Werke werden dem Verismus – der Neuen Sachlichkeit – zugeordnet. Der exzellente Zeichner, von dem die Galerie Albstadt (Baden-Württemberg) den weltweit größten Bestand an Arbeiten auf Papier besitzt, wurde am 2. Dezember 1891 in Untermhaus geboren, einem Stadtteil des heutigen Gera (Thüringen). Dix starb am 25. Juli 1969 in Singen am Hohentwiel. Im Jahr 2016 jährt sich sein Geburtstag zum 125. Mal.
| Otto Dix Biografie |

Heinz Rudolf Kunze – 60 Jahre eines Liedermachers

Er gehört zur deutschen Liedermacher-Elite und hat nach seinem Titel „Dein ist mein ganzes Herz“ (1985), der sein größter Hit wurde, noch mit vielen Liedern und musikalischen Aktivitäten in diesem Genre Geschichte geschrieben. Zwar wurde sein Debüt-Album „Reine Nervensache“ (1981) zunächst nur wohlwollend beachtet, so brachte ihm aber schon das Folgealbum „Eine Form von Gewalt“ (1982) den Deutschen Schallplattenpreis ein. Seitdem ist Heinz Rudolf Kunze ein Wertbegriff in der deutschen Liedermacher-Szene. Geboren wurde er am 30. November 1956 in Espelkamp-Mittwald (Nordrhein-Westfalen). Im Jahr 2016 feiert Kunze seinen 60. Geburtstag.
| Heinz Rudolf Kunze Biografie |

Dittsche wird 60

Zwei Stühle eine Meinung, „Schorsch Aigner" - der Mann, der Franz Beckenbauer war, der angesäuselte Arbeitslose „Dittsche" im Bademantel, hinter allem steckt ein Mann. Der als Nachfolger von Loriot gehandelte Olli Dittrich. Der mit Wigald Boning als „Die Doofen" mit „Liedern die die Welt nicht braucht" Mega-Stars wie Michael Jackson vom Charts-Thron stürzten. Der mit Preisen und Auszeichnungen überschüttete Komiker, Komponist,  Schauspieler und Musiker feiert am 20. November seinen 60. Geburtstag.
| Olli Dietrich Biografie |

Wolf Biermann – Ausgebürgert und anschließend hoch geehrt

Der Liedermacher Wolf Biermann, der mit seinen Text keine Blatt vor den Mund nahm/nimmt, hatte nach seiner Übersiedlung von Hamburg in die DDR dort eine „magere“ Zeit, die vor allem vom Auftritts- und Publikationsverbot seit 1965 geprägt war. Ruhiger wurde Biermann deshalb noch lange nicht. Seine Lieder kursierten „unter der Hand“. Als er 1976 nach einem Auftritt im Westen aus der DDR ausgebürgert wurde, konnte er dort Fuß fassen und für sein Schaffen zahlreiche Auszeichnungen einstecken. Der Lyriker gehört mit seinen Gedichtbänden den meistverkauften und bedeutendsten deutschen Nachkriegs-Literaten. Geboren wurde Biermann am 15. November 1936 in Hamburg. Im Jahr 2016 feiert er seinen 80. Geburtstag.
| Wolf Biermann Biografie |

Taxi nach Leipzig „reloaded"

Kaum eine Serie hat sich den Sonntagabend so kultig erobert wie der „Tatort“, der jede Woche einmal die Abendunterhaltung prägt. Angefangen mit dem allerersten, der den Titel „Taxi nach Leipzig“ trug. Den Titel trägt auch der 1000. „Tatort“, der am 13. November 2016 über die Bildschirme flimmert. Die öffentlich-rechtliche Sendereihe, die mit einem gewöhnlichen Krimi begann, entwickelte sich im Laufe der Jahre zu einem Kult-Format mit mehr oder minder spannenden Inhalten, mit großer Besetzung und mit Ermittlern, die die Sympathien der Zuschauer fast uneingeschränkt erreichten.
| Tatort Kommissare |

Wer die Wahl hat, hat die Qual... Amerika hat sich Trump gewählt

Nach monatelanger Schlammschlacht um den Einzug ins Weiße Haus, haben die Amerikaner nun ihre Stimme abgegeben. Donald Trump, der Republikaner, hat sich gegen Hillary Clinton durchgesetzt, auch wenn es zeitweise so aussah, als ob er sich mehr Feinde als Freunde gemacht hat. Nun kann Europa gespannt (oder entsetzt) sein, was dieser Möchtegern-Goliath mit all seine David-Gegnern anstellt. Es soll ja schon Stimmen geben, die wollen gehört haben, wie sich Christoph Kolumbus für seine Entdeckung 1492 entschuldigt hat.
| Geschichte der USA | Donald Trump Biografie |

Ennio Morricone – Einer der Großen der Filmmusik

Aus seiner Feder stammen mehr als 500 Filmmusiken – Ennio Morricone. Die Soundtracks u. a. zu dem Italo-Western „Zwei glorreiche Halunken“ (1966) und zu dem Western-Epos „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1968) erreichten Kultstatus und das sind nur zwei Beispiele von sehr vielen. Seine Musik ist nicht nur einprägsam, sie spiegelt auch deutlich die charakteristische Handschrift des italienischen Komponisten wider. Seine Werke sind ebenso in anderen Genres zu finden. Beispielsweise wird mit Morricones Komposition „The Ecstasy of Gold“ seit drei Jahrzehnten jedes Konzert der Band „Metallica“ eröffnet. Der Oscarträger (für „The Hateful Eight“, 2015) wurde am 10. November 1928 in Trastevere (Rom) geboren. Im Jahr 2016 feiert Ennio Morricone seinen 88. Geburtstag.
| Ennio Morricone Biografie |

„Uns Uwe“ wird 80 Jahre alt

Er ist einer der populärsten Fußballer, er ist eine Ikone des HSV, bei dem er von 1953 bis 1972 spielte und er ist der erste Fußballer, der zum Ehrenspielführer der DFB-Auswahl ernannt wurde – Uwe Seeler, den fast jeder nur „uns Uwe“ nannte. Damit war alles gesagt. Man kennt ihn bodenständig und bescheiden. Sein Engagement gehört nach wie vor dem König Fußball, dem er mit Herz und Seele ein fleißiger Untertan auf dem Spielfeld war. Er war 40-facher Spielführer der deutschen Nationalmannschaft in den Jahren 1954 bis 1970. Geboren wurde Fußballer am 5. November 1936 in Hamburg. Im Jahr 2016 feiert „uns Uwe“ seinen 80. Geburtstag.
| Uwe Seeler Biografie |

Der erste deutsche TV-Werbespot jährt sich zum 60. Mal

Das Medium Fernsehen war noch in den Kinderschuhen, als am 3. November 1956 der erste kleine Werbefilm über die deutschen Bildschirme flimmerte und den Zuschauern das Waschmittel Persil anpries. Der Spot dauerte 55 Sekunden und war hochkarätig besetzt. Liesl Karlstadt, die einstige Sketsch-Partnerin von Karl Valentin, und Beppo Brem konfrontierten die Menschen am Fernseher mit den Vorzügen des Waschmittels, das nicht nur gegen verschmutzte Anzughosen half. Was damals eine absolute Neuheit war, ist heute eine nervige Selbstverständlichkeit. Schließlich zeigt das Fernsehen inzwischen insgesamt fast zwei Millionen Minuten Werbung.
| Geschichte der Werbung |

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