Was geschah heute im Jahre...Säbelrasseln in NordkoreaDer derzeitige erste Vorsitzende der Nationalen Verteidigungskommission, der Oberkommandierende der Koreanischen Volksarmee, der erste Sekretär der Partei der Arbeit Koreas und der „Oberste Führer“, der die Macht in der Demokratische Volksrepublik Korea innehat – Kim Jong-un – ist zwar noch nicht lange der Herr über Wohl und Wehe seines Volkes, aber er zeichnet sich wie sein Vater und sein Großvater durch eine diktatorische Politik aus, die die eines Alleinherrschers ist. Schlagzeilen machte er zum Beginn 2013, indem er für eine erneute Nordkorea-Krise sorgte, die mit einem dritten Atomtest eingeleitet wurde, der zunächst zu weltweiten Sanktionen führte. Mit der Androhung eines nuklearen Präventivschlages hält das Land derzeit die Welt in Alarmbereitschaft. Die Hoffnung auf einen Kurswechsel ist damit verflogen.| Geschichte Koreas | Kim Jong-un | Marathon – Terrorschatten auf dem TraditionslaufDie Legende seiner Entstehung liegt mehr als 2000 Jahre zurück und ob sie einen Funken Wahrheit enthält, ist fraglich. Aber der Marathon-Lauf, der als olympische Disziplin und als renommierte Breitensport-Veranstaltung daraus hervorging, erfreut sich eines zunehmenden Interesses. Sport gilt als eine der friedlichsten Begegnungen der Menschen im Kräftemessen. Umso tragischer waren die Schlagzeilen, die der Boston-Marathon, der älteste Stadtlauf überhaupt, im April 2013 machte. Dennoch konnten selbst die zwei terroristischen Bombenanschläge, die das Ereignis überschatteten, den Lauf und auch das sportliche Miteinanders nicht stoppen. Im Gegenteil. Der Zusammenhalt erwies sich weltweit als unerschütterlich, auch wenn der Schock zunächst eine große Fassungslosigkeit ausgelöst hatte..| Geschichte des Marathons | Die Papstwahl 2013Tausende gläubigen Menschen und Touristen, die sich seit dem Vortag des 13. März 2013 schon auf dem Petersplatz in Rom vor dem Vatikan aufhielten, um die Wahl des neuen Kirchenoberhauptes zu erleben, drängten sich auf dem Petersplatz in Rom vor dem Vatikan. Der Rauch, der beim Verbrennen der Stimmzettel eines jeden Wahlgangs aus dem kleinen Schornstein der Sixtinischen Kapelle aufstieg, war viermal schwarz, zeigte noch kein Ergebnis an. Um 19:06 Uhr stieg nach dem fünften Wahlgang weißer Rauch auf. Einer jubelnden Menge wurde eine Stunde später verkündet: „Habemus Papam!“ – Wir haben einen Papst. Und dann trat der neugewählte Pontifex auf den Balkon der Sixtina – Franziskus, der 266. Papst, der erste, der aus europäischer Sicht vom anderen Ende der Welt kommt, aus Argentinien...| Papst Franziskus | Franz von Assisi | Wenn der Hirte geht...Der Papst deutscher Herkunft hat sich auf jeden Fall einen Platz in der Kirchengeschichte und in der Weltgeschichte gesichert – am meisten dadurch, dass er durch seinen Rücktritt in Erinnerung bleibt. Der letzte Papst, der freiwillig aus Alters- und Krankheitsgründen freiwillig von seinem Amt zurücktrat, war Cölestin V., der im Juli 1294 im Alter von 84 Jahren das Pontifikat nur notgedrungen annahm, es aber im Dezember desselben Jahres wieder ablegte, um zwei Jahre später als Einsiedler zu sterben. Die rechtliche Möglichkeit eines Rücktritts ist gegeben, genutzt hat sie seit dem Mittelalter kein Kirchenoberhaupt. Papst Benedikt XVIII. hat mit seiner Rücktritts-Ankündigung und der Realisierung dieses Schrittes für eine Sensation gesorgt.| Benedikt XVIII. | Johannes Paul II. | Papsttum | Der Papst | Vatikan | Schweizergarde | Der Élysée-Vertrag – Versöhnung und Partnerschafts-BekundungWährend des Zweiten Weltkrieges waren Deutschland und Frankreich erbitterte Feinde. Nach dem Kriegsende, als in Deutschland ein neuer Boden für demokratische Verhältnisse geebnet worden war und die Aufarbeitung der Geschichte ihren Anfang genommen hatte, war auch die Zeit reif geworden, mit einer Aussöhnung zwischen den beiden Ländern einen Meilenstein zu setzen, um ein friedliches Miteinander zu untermauern. Der Élysée-Vertrag, der am 22. Januar 1963 unterzeichnet wurde, war dieser Meilenstein. Konrad Adenauer (1876-1967), der erste Bundeskanzler der BRD und Charles de Gaulle (1890-1970), der Präsident der Fünften Republik Frankreichs bekundeten mit ihrer Unterschrift den gemeinsamen Willen für eine friedliche Gestaltung des bilateralen Verhältnisses.| Weitere Infos |
Als am 16. Januar 1893
in New York die erste Rolltreppe in Betrieb genommen wurde, war sie eine
Attraktion. Zig Jahre später war dieses, von dem US-amerikanischen
Ingenieur Jesse W. Reno (1861-1947) erfundene Personenbeförderungsmittel
aus Flughäfen und Kaufhäusern nicht mehr wegzudenken. Das von Milliarden
Menschen täglich genutzte Verkehrsmittel wurde über Jahre hinweg
verbessert und weiterentwickelt. So gibt es heute Rolltreppen die
teilweise ihren eigenen Strom produzieren. So lautlos wie im Betrieb
selbst, feiert die stille Dienerin jetzt ihren 120. Geburtstag.
Herzlichen Glückwunsch! |
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